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  • wecotec
    antwortet
    Das sind die "Synergieeffekte" die bei dem Zusammengang mit GD (bzw HE) angekündigt wurden 😂

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  • -Flup-
    antwortet
    Hallo,

    gerade habe ich die ersten zwei Rechnungen zum neu umgestellten Tarif bekommen. Ich war zunächst verwundert, warum es zwei Rechnungen waren.
    Erste Rechnung war eine Gutschrift für die Restlaufzeit des alten Vertrages -OK!
    Die zweite Rechnung war auf den ersten Blick etwas zu hoch...
    ... bis ich feststellen musste, dass meine bisherige Inclusiv-Domain jetzt abgerechnet wird.
    Es war mir bisher noch nicht aufgefallen (man muss bei df ja den Tarif selbst auf der Website zusammensuchen, da es keine detaillierten Infos gab), dass es bei diesem, jetzt angeblich besseren Tarif gar keine Inclusivdomain mehr gibt!
    Damit verdoppelt sich der bisherige Tarif bei schlechterer Leistung nicht nur, sondern es kommen die Kosten für die bisherige Inclusiv-Domain noch drauf.

    Ok, das wars dann, Tschüss df!

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  • -Flup-
    antwortet
    Hallo Markus,

    vielleicht war der Ausdruck "Transfer" nicht korrekt, ich meinte natürlich die Kündigung mit Providerwechsel. Und da sind Domäne und Auftrag schon miteinander gekoppelt:
    Eine Kündigung des Auftrages ist nur möglich, wenn Sie auch alle noch bestehenden Domainnamen kündigen. Die letzte Kündigung der Domain im Auftrag erfordert umgekehrt auch die Kündigung des Auftrages an sich.
    Jedenfalls kann ich im Moment nicht über das Online-Menü kündigen, da hier ja nur die Laufzeit des neuen Vertrages berücksichtigt wird. Als werde ich das demnächst per E-Mail als Wiederruf machen, wie im Wiederrufsschreiben beschrieben. Wenn ich dem neuen Vertrag von df nicht zustimme müssen sie mir ja zu den vorherigen Konditionen kündigen, also zur alten Vertragslaufzeit.

    Wirklich Schade, bisher war ich von den Leistungen und dem störungsfreien, guten Betrieb bei df sehr angetan.

    Gruß
    Olli

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  • wecotec
    antwortet
    Zitat von -Flup- Beitrag anzeigen
    Mal sehen was dabei passiert, zu wann dann der Vertrag ausläuft und wie der Domänentransfer funktioniert. Ich werde mal berichten wie es am Schluss gelaufen ist.
    Der Transfer eine Domain klappt immer (ab dem 2. Monat der Registrierung oder eines Umzuges) und ist nicht an den Vertrag gekoppelt.

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  • -Flup-
    antwortet
    Hallo zusammen,

    heute Morgen wurde mein Tarif durch die Zwangsumstellung auf Managed Hosting 64 Medium umgestellt. Dazu bekam ich gleich zwei E-Mails, in der Ersten wurde ich bei DF begrüßt und es werden mir die bekannten Möglichkeiten erklärt - war wohl eine automatisch generierte MAil - , in der Zweiten wurde kurz das "Resultat" des Tarifwechsels erklärt. Dazu gabs dann auch noch einen Mailanhang mit einer Wiederrufsbelehrung.

    Nachdem ich nun in mein Portal geguckt habe, sehe ich, dass sich die Laufzeit der "Haupt"-Domäne geändert hat, von ursprünglich Oktober 2022 auf den 26.04.2023.
    Eigentlich wollte ich diese Umstellung zunächst mitmachen um dann in Ruhe zu schauen, ob es Alternativen gibt und dann evtl. zum Oktober umzustellen, das hat sich nun um volle acht Monate verschoben.
    Nun wollte ich mal schauen, was in meinem Vertrag zur Kündigungsfrist, bzw. Laufzeit steht: Siehe da, ich habe ja gar keinen Vertrag bekommen!
    Es kamen nur windige Angaben zu den technischen Parametern, aber so wichtige Dinge wie Mindestlaufzeit, Vertragsbeginn, Vertragsende, Kündigungfrist.... Fehlanzeige!
    Ich versuchte nun die mir fehlenden Vertragsparameter online bei df zu recherchieren, jedoch steht bei dem Tarif z.B. bei Laufzeit "Ab 1 Monat" und bei Abrechnungszeitraum "Ab 1 Monat".

    Ich habe mich ja zuerst mit der Umstellung abgefunden, doch jetzt krieg ich auch langsam einen dicken Hals.
    df hat es scheinbar nicht nötig die Vertragsbedingungen bei einer erzwungenen Vetragsänderung dem Vertragspartner mitzuteilen.
    Das halte ich für rechtswiedrig! Ich muss mich in dem Fall auf die Angaben auf der Internetpräsenz von df verlassen, welche einseitig jederzeit geändert werden könnten. Das geht nicht!

    Ich werde also von meinem Wiedrrufsrecht gebrauch machen und so versuchen möglichst bald aus dem Vertrag zu kommen.
    Mal sehen was dabei passiert, zu wann dann der Vertrag ausläuft und wie der Domänentransfer funktioniert. Ich werde mal berichten wie es am Schluss gelaufen ist.

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  • 000100101
    antwortet
    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Bitte wenden sie sich über das Kundenmenü an das Beschwerdemanagement. Wir finden dann sicher eine Lösung, wenn wir uns das konkret bei Ihnen anschauen können.
    Ich habe in dem diesbezüglichen Ticket 9799355 Anfang der Woche Nachfragen bezügl. Details der Umsetzbarkeit (Subdomains, Forwarder, Aliases, Catch-All-E-Mail) einer Migration in den DomainManager mit zugebuchtem E-Mail-Addon gestellt. Diese wurden bisher nicht beantwortet. Meine Nachfragen werden in dem Ticket nicht angezeigt. Eine Anfrage auf gleichem Weg, ob die Nachfragen angekommen sind, wurde ebenfalls nicht beantwortet und ist ebenfalls nicht im Ticket ersichtlich. Es gab sonst keinen Hinweis darauf, dass die Anfragen nicht korrekt übermittelt worden wären. Ich bitte um Überprüfung und um zeitnahe Beantwortung der Fragen.

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  • wecotec
    antwortet
    Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    Nils Dornblut SIe machen das echt gut! Hut ab, wie Unmut und Enttäuschung bei Ihnen zumindest anscheinend abprallt und in "das ist schon gut so wie wir das machen" umgewandelt und erklärt wird. Das meine ich nicht zynisch sondern kann das tatsächlich sogar als Kommunikationsfähigkeit bewundern, wenn auch nicht inhaltlich teilen.
    Es gibt da noch so einiges (die E-Mails nach dem Tarifwechsel suggerieren z.B., dass eine neuer FTP Account eingerichtet werden muss, doch der alte ist noch da) zum Ablauf, aber es wird ja im Laufe des Jahres ein Ende haben und alle werden umgezogen sein. Lohnr also nicht, da noch Änderungen einzufordern.
    Dem schließe ich mich, trotz ab und zu etwas "intensiverer" Wortwechsel an. Chapeau, ich habe selten das Gefühl dass Herr Dornblut entgleist. Und wenn dann ganz sanft und berechtigt :-)

    Ich, und auch viele andere, vergleichen die aktuelle DF gerne mit der DF wie sie früher war. Wir sollten uns klar sein, daß es diese DF nicht mehr gibt. Mit am Übergang zu HE / GD wurde, nach meinem Gefühl, nur der Ruf, der Name und der Kundenbestand gekauft. Was wir jetzt erleben ist quasi die Migration zum Portfolio von HE. Was am Ende von DF übrig bleibt werden wir sehen.

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  • Benutzername
    antwortet
    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Es ist mir schon klar, was Sie meinen, aber ich denke nicht, dass das die beschriebene Wirkung hätte in der Betrachtung der Gesamtgruppe. Auch hatten die aktuell hier diskutierten Tarife (Best Select/domain*go) im Vergleich zu anderen Tarifen lange Zeit schon eine ganze Reihe von Vorteilen. Klar, man mag das nicht gerne eingestehen als Nutznießer und natürlich haben wir damit auch Vorteile gesehen/verbunden, aber man muss es schon insgesamt sehen.
    Ich denke, inhaltlich gibt es für beide Seiten gute Argumente und letzlich kann ich viele von dF auch durchaus verstehen. Auf der Beziehungsebene der Kommunikation ist vieles seit der Übernahme durch HE und GoDaddy leider schlecht gelaufen (ja, auch die Datenpanne gehört immer noch dazu). Da wünsche ich mir einfach etwas mehr Verständnis und Entgegenkommen. Im persönlichen Kontakt mit den PVI ist das auch durchaus da, nur sind da eben auch inhaltlich die Hände gebunden. Da liegt zumindest für mich viel. Das schlichte Eingeständnis: "Wir sind uns bewusst, dass dieser Wechsel für Sie nicht leicht ist und auch die Mehrkosten nicht angenehm sind. Wie können wir den Schritt für Sie leichter machen?" , statt "Das ist alles super so." ist einfach ein wichtiges Signal. Wenn das dann natürlich inhaltich nicht erfüllt werden kann (keine Sonderlocken mehr, Wiederverkauf von eher schlechten GoDaddy Produkten), nützt das natürlich auch nicht viel.

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  • Nils Dornblut
    antwortet
    Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    Das verstehe ich nicht. Die Leistungen werden doch nach df Aussagen alle besser, die Performance steigt, es ist ein Tarif al neuer Tarif gewählt, der die gleichen oder mehr Leistungen hat. Und wenn dann noch der Preis für einen Zeiraum x gleich bleibt, dann kann sich der Kunde ganz entspannt anschauen, ob die Mehrleistungen den höheren Preis rechtfertigen. Verstehen Sie denn meinen Hinweis mit der Art und Weise der Kommunkation? D.h .ein direktes Entgegenkommen an den Kunden, ein Einfühlen in seine Situation? Ein Teilen der Mehrkosten?
    Es ist mir schon klar, was Sie meinen, aber ich denke nicht, dass das die beschriebene Wirkung hätte in der Betrachtung der Gesamtgruppe. Auch hatten die aktuell hier diskutierten Tarife (Best Select/domain*go) im Vergleich zu anderen Tarifen lange Zeit schon eine ganze Reihe von Vorteilen. Klar, man mag das nicht gerne eingestehen als Nutznießer und natürlich haben wir damit auch Vorteile gesehen/verbunden, aber man muss es schon insgesamt sehen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Nils Dornblut

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  • Benutzername
    antwortet
    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Ein Paschalangebot zu machen macht wenig Sinn, weil Sie dann wieder die Individualproblematik nicht beachten und diese Kunden die gleichen Schmerzen sozusagen hätten.
    Das verstehe ich nicht. Die Leistungen werden doch nach df Aussagen alle besser, die Performance steigt, es ist ein Tarif al neuer Tarif gewählt, der die gleichen oder mehr Leistungen hat. Und wenn dann noch der Preis für einen Zeiraum x gleich bleibt, dann kann sich der Kunde ganz entspannt anschauen, ob die Mehrleistungen den höheren Preis rechtfertigen. Verstehen Sie denn meinen Hinweis mit der Art und Weise der Kommunkation? D.h .ein direktes Entgegenkommen an den Kunden, ein Einfühlen in seine Situation? Ein Teilen der Mehrkosten?
    Zuletzt geändert von Benutzername; 21.04.2022, 23:24.

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  • Benutzername
    antwortet
    Nils Dornblut SIe machen das echt gut! Hut ab, wie Unmut und Enttäuschung bei Ihnen zumindest anscheinend abprallt und in "das ist schon gut so wie wir das machen" umgewandelt und erklärt wird. Das meine ich nicht zynisch sondern kann das tatsächlich sogar als Kommunikationsfähigkeit bewundern, wenn auch nicht inhaltlich teilen.
    Es gibt da noch so einiges (die E-Mails nach dem Tarifwechsel suggerieren z.B., dass eine neuer FTP Account eingerichtet werden muss, doch der alte ist noch da) zum Ablauf, aber es wird ja im Laufe des Jahres ein Ende haben und alle werden umgezogen sein. Lohnr also nicht, da noch Änderungen einzufordern.

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  • Nils Dornblut
    antwortet
    Zitat von -Flup- Beitrag anzeigen
    von sich aus habe ich ja nichts dagegen, dass die Tarife vereinheitlicht werden sollen. Das sollte ja im Sinne des Kunden sein, damit der Verwaltungsaufwand nicht steigt und so die Kosten auf lange Sicht erhöht.
    Allerdings finde ich es nicht richtig, dass df in keiner Mail klar und deutlich sagt, dass durch die Umstellung auch die Kosten angepasst werden. In der ersten Mail klang es noch so, als ob durch den Wechsel nur technische Begebenheiten geändert würden. Da die in den FAQs behandelten technischen Änderungen in meinem Fall nicht so relevant sind, habe ich das erst mal nur registriert. Die zweite Mail machte mich dann doch stutzig, weil dort von einem neuen Paket geschrieben wurde. Auch die in dem Paket schlechteren Konditionen würde ich so hinnehmen, wenn ich nicht selbst auf den Preis gestoßen wäre und ich bei der bisherigen Stufe "Basic" nun auf Stufe "Medium" eingestuft wäre.

    Fazit aus meiner Sicht zu der Umstellung:
    Würde ich beim Paket "Basic" bleiben, würde das drastische Funktionseinschränkungen mit sich bringen.
    Für den Ähnlichen Funktionsumfang mit einigen technischen Einschränkungen muss ich nun wohl fast das Doppelte bezahlen.

    Schön und auch korrekt hätte ich es gefunden, wenn df z.B. klar und deutlich in den Mails geschrieben hätte:

    Ihr Tarif bisher:
    ManagedHosting BAsic domain*go-Edition
    -> 3 SSH Account
    -> PremiumService gem. SLA
    -> 51 SQL-Datenbanken
    -> 25 GB Webspace
    -> 50 GB Mailspace
    -> Preis: 3,99€/Monat

    Ihr neuer Tarif mit ähnlichen Leistungen:
    ManagedHosting 64 Medium
    -> 1 SSH Account
    -> PremiumService gem. SLA
    -> 10 SQL-Datenbanken
    -> 50 GB Webspace
    -> 50 GB Mailspace
    -> Preis: 6,99€/Monat

    Zeitpunkt d. Wechsels: 26.04.2022 0:30 Uhr

    Das würde ich Tranparenz im Sinne des Kunden nennen und ich glaube dann würde man sich viel Ärger im Forum ersparen können, da dies alle verstehen würden.
    ( evtl. müssten noch ein paar technische Veränderungen angefügt werden, aber ob lange oder kurze Mail, die kostet das Selbe 😉 )
    Danke erst einmal für die ausführliche und konstruktive Rückmeldung. Eigentlich ist unsere Kommunikation zu den Tarifwechseln auch so, dass Ihnen neben den Unterschieden jeweils bisherige und zukünftige Daten zum Tarifnamen, zur Vertragslaufzeit und insbesondere zum Preis pro Vertragslaufzeit genannt werden. Ob da bei Ihnen was schief gelaufen ist oder noch Infos kommen, müssten wir wie gesagt per Ticket klären. Bitte wenden Sie sich gerne an das Beschwerdemanagement über das Kundenmenü und wenn Sie mir die Ticket ID nennen, kann ich mir das dann auch gerne noch mit ansehen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Nils Dornblut

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  • -Flup-
    antwortet
    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Sie sollten regulär eine Info zum Zieltarif erhalten haben. Da ich Sie so nicht direkt zuordnen kann, würde ich um eine Nachricht über das Kundenmenü an den Support bitten, damit wir das klären können. ...
    Hallo Herr Dornblut,

    von sich aus habe ich ja nichts dagegen, dass die Tarife vereinheitlicht werden sollen. Das sollte ja im Sinne des Kunden sein, damit der Verwaltungsaufwand nicht steigt und so die Kosten auf lange Sicht erhöht.
    Allerdings finde ich es nicht richtig, dass df in keiner Mail klar und deutlich sagt, dass durch die Umstellung auch die Kosten angepasst werden. In der ersten Mail klang es noch so, als ob durch den Wechsel nur technische Begebenheiten geändert würden. Da die in den FAQs behandelten technischen Änderungen in meinem Fall nicht so relevant sind, habe ich das erst mal nur registriert. Die zweite Mail machte mich dann doch stutzig, weil dort von einem neuen Paket geschrieben wurde. Auch die in dem Paket schlechteren Konditionen würde ich so hinnehmen, wenn ich nicht selbst auf den Preis gestoßen wäre und ich bei der bisherigen Stufe "Basic" nun auf Stufe "Medium" eingestuft wäre.

    Fazit aus meiner Sicht zu der Umstellung:
    Würde ich beim Paket "Basic" bleiben, würde das drastische Funktionseinschränkungen mit sich bringen.
    Für den Ähnlichen Funktionsumfang mit einigen technischen Einschränkungen muss ich nun wohl fast das Doppelte bezahlen.

    Schön und auch korrekt hätte ich es gefunden, wenn df z.B. klar und deutlich in den Mails geschrieben hätte:

    Ihr Tarif bisher:
    ManagedHosting BAsic domain*go-Edition
    -> 3 SSH Account
    -> PremiumService gem. SLA
    -> 51 SQL-Datenbanken
    -> 25 GB Webspace
    -> 50 GB Mailspace
    -> Preis: 3,99€/Monat

    Ihr neuer Tarif mit ähnlichen Leistungen:
    ManagedHosting 64 Medium
    -> 1 SSH Account
    -> PremiumService gem. SLA
    -> 10 SQL-Datenbanken
    -> 50 GB Webspace
    -> 50 GB Mailspace
    -> Preis: 6,99€/Monat

    Zeitpunkt d. Wechsels: 26.04.2022 0:30 Uhr

    Das würde ich Tranparenz im Sinne des Kunden nennen und ich glaube dann würde man sich viel Ärger im Forum ersparen können, da dies alle verstehen würden.
    ( evtl. müssten noch ein paar technische Veränderungen angefügt werden, aber ob lange oder kurze Mail, die kostet das Selbe 😉 )

    Gruß
    Oliver Rinne

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  • Nils Dornblut
    antwortet
    Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    Das Vorgehen mit dem VS BS und den Inklusivdomains halte ich z.B. für unmoralisch.
    Wir haben eine halbe Ewigkeit einen Tarif angeboten, den wir nun nicht mehr anbieten möchten. Wir machen ein Alternativangebot oder man kann kündigen. Was ist daran denn unmoralisch?

    Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    Ein bisherige kostenlose Jahresleistung mal eben auf kostenpflichtig zu stellen weil der Tarif zwangweise geändert wird, ist da nicht schön.
    Wir machen da ja nicht mal eben so, sondern kündigen das vorab an, sodass man Möglichkeiten der Reaktion hat.

    Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    Zumal ja anscheinend auch nach Beschwerde "kulante Lösungen" möglich sind. Warum nicht gleich so?
    Kulanzlösungen haben ja gerade den Charakter, dass man sie anbietet, wenn sich jemand ungerechtfertigt behandelt fühlt, weil bei ihm Punkt x oder y anders ist. Hier gilt es dann in solchen Fällen auch Lösungen zu finden. Unsere Kulanzlösungen sehen sehen aber nicht vor, dass es auch weiterhin die Domains inklusive gibt, sondern wir suchen nach einer Lösung die allen Seiten gerecht wird.

    Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    "Wir stellen den Tarif um, ja es wird teurer, das hat gute Gründe, aber wir schreiben Ihnen einmalig 6 Monate die Differenz gut. Überzeugen wir Sie nicht von unserer Qualität und dem besseren Preis-Leistungsverhältnis können Sie damit in Ruhe kündigen und haben keine Mehrkosten gehabt. Wir sind aber so sehr von unserer neuen Plattform überzeugt, dass wir glauben und darin investieren, dass Sie bleiben werden." Wäre ein ganz anderer Ton als mit der Kündigungsmöglichkeit zu argumentieren.
    Ein Paschalangebot zu machen macht wenig Sinn, weil Sie dann wieder die Individualproblematik nicht beachten und diese Kunden die gleichen Schmerzen sozusagen hätten.

    Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    Den Zusammenhang mit dem von mir zitierten Text verstehe ich nicht.
    Wir möchten nicht freiwillig auf irgendwelche Kunden verzichten.

    Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    D.h. die Verträge werden immer zum Ende der Laufzeit umgestellt? Auch die mit 0,00 Euro als Vertragsbestandteil enthaltenen Domains werden für die volle "bezahlte" Laufzeit von 1 Jahr weiterhin kostenlos angeboten?
    Ob das rechtens ist oder hier eine Marktmacht oder was auch immer ausgenutzt wird, können weder Sie noch ich beurteilen. Dafür wären Gerichte da. Wird nur nicht passieren. Das meinte ich damit.
    D.h. für df und godaddy ist die einzige Konsquenz aus dem Vorgehen, dass eventuell ein paar Kunden gehen.
    Sie können davon ausgehen, dass wir aus eigenem Interesse genau die rechtlichen Zusammenhänge prüfen und hier nich darauf spekulieren, dass es schon keiner rechtlich hinterfragen wird. Eine rechtliche Abhandlung darüber werde ich hier sicher nicht schreiben, das ist richtig.


    Zitat von Benutzername Beitrag anzeigen
    Sie wollen mir also ernsthaft erzählen, dass es dem GF von godadyy schmerzt, wenn ich persönlich dF verlasse aber zeitgleich vielleicht 10 neue Kund/innen einen Tarif buchen? Der einzelne ist wirklich egal, es zählt die Bilanz am Ende und die muss immer mehr und mehr und mehr werden. Mehr Kunden, mehr Verträge und insbesondere mehr Gewinn pro Kunde. D.h. "Synergieeffekte" nutzen, automatisieren und die Kosten pro Kunde reduzieren, d.h. auch z.B. weniger Tarife. Sonst würden Sie ja keine Sonderlocken abschneiden sondern gerne mit den Kunden einzelne Tarife vereinbaren.
    Wie mehrfach gesagt, es geht darum das Gesamtsystem auf saubere Beine zu stellen. Und jeder einzelne Kunde der geht schmerzt, neue Kunden freuen. Klar, man betrachtet es in Auswertungen natürlich insgesamt, aber wenn man das rigoros tut, wird man keinen dauerhaften Erfolg haben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Nils Dornblut

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  • Benutzername
    antwortet
    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Welche Art und Weise wäre Ihnen denn genehm und was würde das für Sie ändern bzw. welche Vorteile/Möglichkeiten hätten Sie dann, die Sie jetzt nicht haben?
    Ich persönlich bin noch gar nicht betroffen (Reseller Dedicated kommen ca. August dran) nur indirekt. Das Vorgehen mit dem VS BS und den Inklusivdomains halte ich z.B. für unmoralisch. Ein bisherige kostenlose Jahresleistung mal eben auf kostenpflichtig zu stellen weil der Tarif zwangweise geändert wird, ist da nicht schön. Zumal ja anscheinend auch nach Beschwerde "kulante Lösungen" möglich sind. Warum nicht gleich so? "Wir stellen den Tarif um, ja es wird teurer, das hat gute Gründe, aber wir schreiben Ihnen einmalig 6 Monate die Differenz gut. Überzeugen wir Sie nicht von unserer Qualität und dem besseren Preis-Leistungsverhältnis können Sie damit in Ruhe kündigen und haben keine Mehrkosten gehabt. Wir sind aber so sehr von unserer neuen Plattform überzeugt, dass wir glauben und darin investieren, dass Sie bleiben werden." Wäre ein ganz anderer Ton als mit der Kündigungsmöglichkeit zu argumentieren.

    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Wir möchten keinen Kunden verlieren, aber wie jeder Firma müssen wir schauen wie wir unsere Geschäfte machen. Das muss einerseits attraktiv für die Kunden sein, sonst laufen sie alle weg und andererseits haben wir natürlich auch wirtschaftliche Absichten im Sinne der Gewinnerzielung. Ich sehe da jetzt im Vergleich eigentlich keinen eklatanten Unterschied zu anderen Webhostern. Sicher, es gibt Unterschiede, aber da sist ja auch gut so, weil sich dann die Parteinen finden, die gerne miteinander Geschäfte machen möchten.
    Den Zusammenhang mit dem von mir zitierten Text verstehe ich nicht.

    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Warum sollte jemand vor Gericht ziehen? Wir tun nichts rechtlich falsches. Wir bieten Möglichkeiten an, die jemand annehmen kann oder eben nicht.
    D.h. die Verträge werden immer zum Ende der Laufzeit umgestellt? Auch die mit 0,00 Euro als Vertragsbestandteil enthaltenen Domains werden für die volle "bezahlte" Laufzeit von 1 Jahr weiterhin kostenlos angeboten?
    Ob das rechtens ist oder hier eine Marktmacht oder was auch immer ausgenutzt wird, können weder Sie noch ich beurteilen. Dafür wären Gerichte da. Wird nur nicht passieren. Das meinte ich damit.
    D.h. für df und godaddy ist die einzige Konsquenz aus dem Vorgehen, dass eventuell ein paar Kunden gehen.

    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Sien werden nie jemanden in verantwortungsvoller Position finden, dem das egal ist, weil die Firma ja von den Kunden lebt. Klar, es muss zusammen passen, aber das erreicht man nur durch attraktive Angebote, wie schon gesagt.
    Sie wollen mir also ernsthaft erzählen, dass es dem GF von godadyy schmerzt, wenn ich persönlich dF verlasse aber zeitgleich vielleicht 10 neue Kund/innen einen Tarif buchen? Der einzelne ist wirklich egal, es zählt die Bilanz am Ende und die muss immer mehr und mehr und mehr werden. Mehr Kunden, mehr Verträge und insbesondere mehr Gewinn pro Kunde. D.h. "Synergieeffekte" nutzen, automatisieren und die Kosten pro Kunde reduzieren, d.h. auch z.B. weniger Tarife. Sonst würden Sie ja keine Sonderlocken abschneiden sondern gerne mit den Kunden einzelne Tarife vereinbaren.
    Das ist eine normale Philosophie der Maximierung, ist zwar heute normal aber damit nicht auztomatisch richtig und gut. Und schön finden muss ich das auch nicht. Sie erreichen das Wachstum übrigens ab einer bestimmten Stufe nicht mehr unbedingt durch die Attraktivität der Angebote. Da gibt es durchaus bessere, sondern, wie man es bei dF ja auch beobachten kann, durch immer mehr Marketingausgaben, eine immer größere Produktpalette, die unterschiede und Wahlmöglichkeit suggeieren soll und die Steuerung von Bewertungen (damit es keine Frage gibt: vollkommen legal). Und natürlich durch Lockaktionen (im ersten Jahr nur zy *danach 3x yz) in dem Bewusstsein, dass in dem Segement viel Unwissen vorliegen und auch die Wechselmöglichkeiten deutlich komplexer sind als bei einem Stromanbieter.
    Die vielen Godaddy Produkte, die dF nun anbieten muss, sind nicht wirklich die besten auf dem Markt.
    Aber auch das ist alle in Ordnung, kann das Unternehmen so machen. Mögen und Unterstützen muss ich es nicht. Ein paar meiner Kunden ziehe ich sogar noch direkt zu dF. Die brauchen den kleinesten Tarif und der Aufwand, die E-Mails zu einem anderen Anbieter umzuziehen ist so hoch, dass der Mehrpreis bei dF da erst nach ein paar Jahren ein Problem darstellt.
    Zuletzt geändert von Benutzername; 21.04.2022, 22:42.

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