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Erzungener Tarifwechsel 64-Bit Webhosting

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    Zitat von -Flup- Beitrag anzeigen

    Hallo Herr Dornblut,

    das Format der angeblichen Ankündigung, die sie hier darstellen entspricht nicht der Realität, jedenfalls nicht in meinem Fall. Wie schon weiter Oben geschrieben, hätte ich genau das erwartet, stattdessen kam zunächst folgendes:

    Code:
    Guten Tag X Y,
    
    
    für Ihren Account mit der Auftrags-Nr. 1111111 ist folgender Wechsel geplant:
    
    bisheriger Tarif: ManagedHosting Basic (domain*go-Edition)
    neuer Tarif: ManagedHosting 64 Medium
    -> 1 SSH Account
    -> PremiumService gem. <a href="[URL]http://www.df.eu/fileadmin/media/doc/sla_de.pdf[/URL]">SLA</a>
    -> 10 SQL-Datenbanken
    -> 50 GB Webspace
    -> 50 GB Mailspace
    Termin: 26.04.2022
    
    [B]Wir möchten Sie heute noch einmal daran erinnern,[/B] dass der neue Tarif unter Umständen niedrigere Leistungen als das bisher von Ihnen genutzte Angebot enthält. Bitte stellen Sie daher sicher, dass Sie zum Zeitpunkt des Wechsels nicht mehr Ressourcen belegen, als in Ihrem neuen Account enthalten sind (Webspace, eingerichtete E-Mail-Postfächer,...).
    Keine Gegenüberstellung der Tarife und keine Rede von den anfallenden preislichen Tarifänderungen.
    Wenn Sie mir doch bitte eine Ticket-ID oder Domainnummer nennen, könnte ich das prüfen lassen was an E-Mails an sie gegangen ist. Ich habe mir erlaubt einen Teil im Zitat hervorzuheben. Der Teil ist so geschrieben, weil es eine Erinnerung ist und es hier eine vorangegangene Kommunikation gegeben hat. Aus eben diesem Template habe ich oben zitiert. Gerne würden wir prüfen, ob das auch in Ihrem Fall versendet wurde.

    Zitat von -Flup- Beitrag anzeigen
    Sensionshascherei ist übertrieben, ich wollte nur kurz schildern was hier falsch läuft.
    Tut mir leid, dafür ist mir schon zu viel falsch gelaufen.
    Es geht mir primär nicht um den Preis, hier wäre ich bereit auch mehr zu zahlen. Es ist einfach das Vorgehen von df (Igendwie ein Dejavue der Umstellung von Domain*Go nach DF).
    Daher ist die Sache für mich jetzt gelaufen.
    Solche Wechsel sind natürlich nicht angenehm. Wir haben uns aber viele Gedanken gemacht, diese informativ vorzubereiten, damit solche Punkte vorab geklärt werden. Eben um genau das zu vermeiden, dass Sie uns nun hier vorwerfen. Daher würde ich mir das gerne für Ihren Fall ansehen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Nils Dornblut
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      Zitat von peter020522 Beitrag anzeigen
      Hallo!

      Ich bin auch von der Zwangsumstellung bzw. Kündigung betroffen und möchte die hier schon aufgeführten Kritikpunkte schon aus Zeitgründen nicht alle wiederholen, aber mich anschließen.

      Am problematischten ist die kurzfristige Kündigung.
      Wir kündigen den Tarifwechsel an. Ggf. ergibt sich durch den Wechsel eine kürzere Frist. Wenn Sie jedoch auf unsere Ankündigung reagieren und dieser widersprechen, bleiben sie im vorhandenen Tarif und es gilt die entsprechend dort vereinbarte Frist, die beidseitig genutzt werden kann. Mit Domains ist es natürlich so eine Sache, da diese immer auf ein Jahr im Voraus berechnet werden und die nicht ohne Tarif existieren können. Von daher ergibt sich hier dann ggf. ein Problem, was wir aber im Gespräch sicherlich gelöst bekommen. Bitte gestehen Sie uns jedoch auch zu, dass wir auch solche vereinbarten Fristen nutzen können müssen um handlungsfähig zu bleiben.

      Zitat von peter020522 Beitrag anzeigen
      [...] Wie schon geschrieben wurde, erschwert domainfactory u.a. durch die proprietären Mailfilter eine Migration zu einem anderem Anbieter, ein standardisiertes Verfahren besteht doch mit RFC 5228 schon lange.
      Wir nutzen für unsere Mailfilter Sieve gemäß RFC 5228. Die Sprache ist jedoch keine Möglichkeit für die breite Masse Mailfilter zu konfigurieren. Ein Export in der Form bieten wir nicht an, weil uns das keine Vorteile bring und zudem es auch von keinem mir bekannten Anbieter für einen Import unterstützt wird. Auch andere Anbieter nutzen eigene Frontends und unterstützen jeweils unterschiedliche Featuresets.

      Zitat von peter020522 Beitrag anzeigen
      Die Inclusivdomains werden meinen Abrechnungen zu Folge jährlich registriert und laufen somit auch nach der Kündigung des Tarifs weiter. Zu meiner Verwunderung wird das hier angezweifelt, aber sei es drum.
      Ja, das ist richtig, nur ohne Tarif bringt die Domain Ihnen nichts. Ich wüsste auch nicht, wo ich das angezweifelt habe? Es ging um Inklusiv-Domains, wo das Ende des Tarifs auch das Ende der Domainlaufzeit m buchhalterischen Sinne ist. Prozessbedingt erzeugten wir 0-Euro-Rechnungen, die auf ein Jahr Laufzeit ausgerichtet sind. In den Problemfällen haben wir aber denke ich auch hier jeweils kulante Lösungen gefunden, insbesondere, wenn die Domains schon gekündigt waren.

      Zitat von peter020522 Beitrag anzeigen
      Die für mich relevante Domain habe ich jetzt eh, für mich zwangsweise, umgezogen. Ich habe aber noch eine Zusatzdomain. Die ist noch für mehr als ein halbes Jahr bezahlt. Darf ich fragen wie ich diese nach Kündigung meines Tarifs (VirtuellServer Bestselect) weiter nutzen kann? Email/Webspace sind natürlich weg, aber behalte ich Zugriif auf die DNS-Einstellungen, um die Services umleiten zu können? [...]
      Mit entsprechendem Aufwand könnte man diese auf eine DomainManager Tarif umziehen, der aber nur in diesem Rahmen funktionieren wird:

      https://www.df.eu/de/domains/#df-packages-details

      Wenn Sie entsprechenden Bedarf haben, wenden Sie sich bitten über das Kundenmenü an uns.

      Mit freundlichen Grüßen

      Nils Dornblut
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        Hallo!

        Ich finde auf die Schnelle nicht heraus wie ich komfortabel Teile eines Beitrags zitiere (mag keine Webforen, benutze lieber eigene Clients wie das im usenet möglich ist) und möchte mich auf Grund der Kündigung damit auch nicht mehr beschäftigen, weil ich ja keine Beiträge mehr schreiben werde. Also sorry, wenn etwas aus dem Zusammenhang gerissen wirkt.

        Der Tarifwechsel wurde angekündigt, er war von mir nicht veranlaßt, ich widersprach also, daraufhin wurde mir gekündigt. Hab's recherchiert: Zwischen der Ankündigung des Wechsels und der Kündigung lagen 5 Tage, Kündigunsfrist dann 5 Wochen. Das ist mir halt zu wenig, um die Dinge in Ruhe organisieren zu können. Rechtlich mag das ja ok sein, hab die Kündigunsfristen selbst nicht überprüft, da ich eh kein Interesse daran habe, auf die Einhaltung von Fristen zu pochen, wenn mich jmd. loswerden will. Aber, daß domainfactory handlungsunfähig geworden wäre, wenn das offensichtlich kurzfristige Kündigunsdatum etwa auf das übernächstmögliche verlegt worden wäre, stimmt mich schon etwas traurig.

        Auch wenn der Export von Sieve-Scripten domainfactory keinen Vorteil bringt, mir hätte er das Portieren der Filter wesentlich erleichtert.

        Der Tarif DomainManager bietet nach den Infos auf der Webseite Zugriff auf die DNS-Einstellungen, so daß die Domain in der restlichen Zeit nutzbar bliebe. Was den Punkt anbetrifft, wäre ich also zufrieden. Nur, um sicher zu gehen bevor ich den Wechsel veranlasse: er kostet mich nichts und die Restlaufzeit der Domain bleibt auch so wie sie ist, ja? Ich habe hier nämlich irgendwo gelesen, daß bei jmd.em nach Tarifwechsel auf einmal die Domain länger lief. Ich möchte nichts dergleichen. Mit der Kündigung habe ich mich abgefunden, möchte keinen neuen Vertrag mit domainfactory schließen, sondern nur die Domain noch nutzen und sie dann in Ruhe transferieren.

        Peter

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          Zitat von peter020522 Beitrag anzeigen
          [...]
          Der Tarifwechsel wurde angekündigt, er war von mir nicht veranlaßt, ich widersprach also, daraufhin wurde mir gekündigt. Hab's recherchiert: Zwischen der Ankündigung des Wechsels und der Kündigung lagen 5 Tage, Kündigunsfrist dann 5 Wochen. Das ist mir halt zu wenig, um die Dinge in Ruhe organisieren zu können. Rechtlich mag das ja ok sein, hab die Kündigunsfristen selbst nicht überprüft, da ich eh kein Interesse daran habe, auf die Einhaltung von Fristen zu pochen, wenn mich jmd. loswerden will. Aber, daß domainfactory handlungsunfähig geworden wäre, wenn das offensichtlich kurzfristige Kündigunsdatum etwa auf das übernächstmögliche verlegt worden wäre, stimmt mich schon etwas traurig.
          Wir brauchen einen gewissen generellen Fahrplan der Durchführung. Hier stützen wir uns natürlich aus beidseitigem Interesse auf die vereinbarten Bedingungen. Wir kündigen entsprechend fristgerecht. Sollte das im Einzelfall Probleme machen, versuchen wir natürlich bessere Lösungen zu finden, bitten aber auch um Verständnis, dass gewisse Rahmenbedingungen eingehalten werden müssen. Wenn hier Probleme im Individualfall Probleme machen, dann bitten wir immer darum sich an uns zu wenden.

          In keinem Fall wollen wir irgendeinen Kunden loswerden, wir möchten die alte Plattform aber zukünftig nicht mehr betreiben. Keinesfalls soll jemand in die neuen Tarife gezwungen werden oder auf die neue Plattform. Wir bieten das als Option an, wenn man das nicht möchte, bleibt der Weg, dass sich unsere Geschäftsbeziehung trennt. Das bedauern wir in jedem einzelnen Fall, sehen aber keine andere Lösungsmöglichkeit dann.

          Zitat von peter020522 Beitrag anzeigen
          Auch wenn der Export von Sieve-Scripten domainfactory keinen Vorteil bringt, mir hätte er das Portieren der Filter wesentlich erleichtert.
          Das ist absolut verständlich, es gab für diesen Wunsch jedoch bisher keine Ressourcen zur Realisierung. Tut uns sehr leid!

          Zitat von peter020522 Beitrag anzeigen
          Der Tarif DomainManager bietet nach den Infos auf der Webseite Zugriff auf die DNS-Einstellungen, so daß die Domain in der restlichen Zeit nutzbar bliebe. Was den Punkt anbetrifft, wäre ich also zufrieden.
          Absolut richtig!

          Zitat von peter020522 Beitrag anzeigen
          Nur, um sicher zu gehen bevor ich den Wechsel veranlasse: er kostet mich nichts und die Restlaufzeit der Domain bleibt auch so wie sie ist, ja? Ich habe hier nämlich irgendwo gelesen, daß bei jmd.em nach Tarifwechsel auf einmal die Domain länger lief. Ich möchte nichts dergleichen.
          Wenn eine Domain innerhalb eigener Verträge, also absolut gleicher Vertragspartner idealerweise gleiche Kundennummer, über einen internen Domaintransfer (One.Done! Auftrag via Kundenmenü) in einen anderen Auftrag übertragen wird, dann werden neben den Nameservereinstellungen auch bezahlte Domainlaufzeiten übernommen. Hierfür muss also ein DomainManager-Tarif vorher angelegt werden. Das Vorgehen kann sich bei Inklusivdomains (z. B. aus BestSelect) unterscheiden. In solchen Fällen kann eine Neuberechnung erfolgen, da ja die Domain Teil der Tarifleistung war. Auch wenn ein Tarif mit Inklusiv-Domain(s) in einen neuen Tarif migriert wird, werden Inklusiv-Domains direkt neu berechnet, wenn der Tarife keine solchen Inklusiv-Domains beinhaltet.

          Zitat von peter020522 Beitrag anzeigen
          Mit der Kündigung habe ich mich abgefunden, möchte keinen neuen Vertrag mit domainfactory schließen, sondern nur die Domain noch nutzen und sie dann in Ruhe transferieren.
          Für das beschriebene Vorgehen wird ein Vertrag benötigt, auch wenn der Tarif nichts kostet. Auch muss geklärt werden, ob die Domains beim internen Domaintransfer dann weiter gekündigt bleiben sollen. Das sollte dann auch entsprechend kommuniziert werden.

          Da ich Ihren Account nicht kenne, sind die Angaben hier theoretisch und ich kann spezielle Punkte Ihrer Situation ggf. nicht richtig einschätzen. Von daher das bitte in der direkten Kommunikation über das Kundenmenü mit uns klären.

          Mit freundlichen Grüßen

          Nils Dornblut

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            Kleines Update.

            1. Im DomainManager mit zugebuchtem E-Mail-AddOn ist es nicht möglich, E-Mails unter Subdomänen einzurichten oder für Subdomänen E-Mail-Catch-All einzurichten. Es lassen sich Subdomänen im DNS konfigurieren, aber nicht in der vorgenannten Weise im E-Mail-AddOn nutzen.

            MyMail als Alternative erübrigt sich angesichts der lächerlich überzogenen Preise für MyMail.

            Es wird mir, da ich mein Setup so kurzfristig nicht ohne erhebliche Ausfallsrisiken wegportieren kann, somit nur die Möglichkeit bleiben, mit den zwei verbliebenen Domänen vorerst in den ManagedHosting Basic 64 zu wechseln. Wer ein einfacheres Setup hat, für den ist die Kombination von Domain-Manager und E-Mail-AddOn vielleicht eine Alternative zur Zwangsumstellung.

            2. DF besteht weiterhin darauf, dass Inklusivdomänen aus dem VS BS, die völlig unmissverständlich und branchenüblich immer auf 12 Monate im Voraus verlängert und in Rechnung gestellt wurden und somit für diesen Zeitraum als bezahlt gelten, mit Ablauf des VS BS neu berechnet werden. Wenn DF die Absicht hatte, die Domänen im Rahmen des VS BS immer nur jeweils um die Vertragslaufzeit des VS BS zu verlängern und als bezahlt zu betrachten, dann hätte man das so gestalten können und entsprechende Rechnungen ausstellen müssen. Das ist nicht erfolgt und die Domänen sind bis zum Fälligkeitsdatum bezahlt.

            Ich erwarte dementsprechend, dass mit dem Wechsel in den ManagedHosting Basic 64 die in meinem Fall erst wieder zum 04.09.2022 fällige jetzige Inklusiv-Domäne vor diesem Stichtag nicht neu berechnet wird. Über die zusätzlich gebuchte .at-Domäne mit nächster Fälligkeit am 28.01.2023 brauchen wir gar nicht erst zu reden. Dass nach Schilderung anderer Kunden offenbar versucht wurde, auch solche zusätzlich registrierten Domänen mit Datum des Tarifwechsel neuerlich in Rechnung zu stellen, ist nicht in höfliche Worte zu fassen.

            3. In den E-Mail-Filtereinstellungen wird mit der Auswahl "Absenderadresse" der Header-Eintrag "From und mit "Empfängeradresse" der Header-Eintrag "To" geprüft; jeweils keine weiteren Header. Für diese banale Auskunft benötigte der DF-Support insgesamt 11 Tage und wiederholte Nachfragen nach mehrfachen völlig sinnfreien Antworten seitens DF, zuletzt mit der Bitte meinerseits, das doch einem mit der Materie vertrauten Techniker zu übergeben, woraufhin es dann brauchbar beantwortet wurde.

            4.
            Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
            Wir nutzen für unsere Mailfilter Sieve gemäß RFC 5228. Die Sprache ist jedoch keine Möglichkeit für die breite Masse Mailfilter zu konfigurieren. Ein Export in der Form bieten wir nicht an, weil uns das keine Vorteile bring und zudem es auch von keinem mir bekannten Anbieter für einen Import unterstützt wird. Auch andere Anbieter nutzen eigene Frontends und unterstützen jeweils unterschiedliche Featuresets.
            "(...), weil uns das keine Vorteile bringt". Geringschätzender gegenüber seinen Kunden, denen man hier seit Jahren keine Möglichkeit bietet, komplexe Filtersets zu sichern, und damit im Bedarfsfall erheblichen Aufwand verursacht, kann man den Verzicht auf die Implementierung solcher Funktionen wohl kaum noch begründen. Dass Ihnen kein anderer Anbieter bekannt sein soll, der einen Import von SIEVE-Filterskripten erlaubt, fasse ich als schlechten Scherz auf.

            Für die breite Masse gibt es Tools wie dieses: https://github.com/thsmi/sieve
            Sogar mit einer Online-Demo: https://thsmi.github.io/sieve-demo/l.../SieveGui.html

            5.
            Zitat von masterframe Beitrag anzeigen
            Also ich möchte jetzt auch mal ganz klar für dF in die Bresche springen. Sicherlich gäbe es aus der individuellen Sicht Optimierungspotential beim Tarifwechsel und dessen Ausgestaltung.
            Umgekehrt möchte ich aber auch mal darauf aufmerksam machen dass sich auch andere Produkte des täglichen Lebens in den letzten 15 Jahren verteuert haben.
            Ich geh ja auch nicht an die Tankstelle und sage: Also mehr als 99 Cent pro Liter zahle ich nicht weil das hat es im Mai 2020 gekostet und den Preis will ich jetzt bis in alle Ewigkeit.
            Hier ist der Preis von Diesel in dem Zeitraum um 100% teurer geworden 😢.
            Und Server beispielsweise fressen Strom, Tag und Nacht, und davon nicht wenig. Achso, Strom ist übrigens auch teuerer geworden 🤪
            Mit Ausnahme von Strom und Personalkosten (und Service habe ich hier über die Jahre hinweg nicht wesentlich in Anspruch genommen), ist so ziemlich alles andere was für die Bereitstellung des Tarifes relevant ist, über die Jahre massiv günstiger geworden, und die Technik erheblich energie-effizienter.

            Beiträge wie Deinen kann man beim besten Willen einfach nicht ernst nehmen, wenn man sich z.B. auch mal wieder die Angebote eines großen Konkurrenten zu Ostern angesehen hat, und was man dort neben ganz bescheidenen 12 Inklusivdomänen für 5,66EUR im Monat angeboten bekam.

            Ich hätte gewechselt (also restlos und nicht nur bis auf 2 verbliebene Domänen), habe aber über die Jahre hinweg Lösungen um einige Unzulänglichkeiten von DF herum gebaut, mit denen ich hier nun etwas gefangen bin. Das nutzt DF jetzt sehr gut aus. Aber ums Geld geht es DF ja gar nicht...
            Zuletzt geändert von 000100101; 05.05.2022, 14:51.

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              Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen
              Beiträge wie Deinen kann man beim besten Willen einfach nicht ernst nehmen
              Das ist schade. Im Kern ging es in meinem Beitrag darum, dass alles teurer wird irgendwann.
              Vielleicht war mein Beispiel nicht besonders gut gewählt.
              Auch ich habe leider bei ein paar Kunden die Preise aufgrund der veränderten Einkaufslage anpassen müssen.
              Ja, das darf tatsächlich mal nach 15 Jahren sein. Anstatt hier mal "Danke für 15 Jahre günstigen Tarif" zu sagen werden nur immer mehr, aus meiner Sicht überzogene, Forderungen gestellt und wegen 3,50 EUR "rumgejammert" und mit dem Anwalt & BGB & StGB & AGB und sonst noch was gedroht. Bitte jetzt nicht auf die 3,50 anspringen und mir vorrechnen, dass es bei dir 8,36 EUR sind 😉

              Ich hatte es weiter oben schon zweimal geschrieben. Wer sich nach der Benachrichtigung durch dF PROAKTIV im Kundenmenu um einen Tarifwechsel bemüht hätte, der hätte tatsächlich noch bis Ende 2022 seinen Tarif behalten können. Das hätte allen Spezialfällen, auch deinen speziellen Spezial-Mailfiltern, genug Zeit gegeben umzuziehen.

              Aber statt dessen habe ich den Eindruck, dass einige (ich nenne keine Namen im Speziellen und meine auch nicht dich im Besonderen) richtig drauf gewartet haben, dass dF den Vertrag kündigt damit man anschließend sonst was unternehmen und postulieren kann.

              Zuletzt geändert von masterframe; 05.05.2022, 16:51.
              MfG,
              masterframe

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                Zitat von masterframe Beitrag anzeigen
                Im Kern ging es in meinem Beitrag darum, dass alles teurer wird irgendwann.
                Das stimmt so aber nun mal nicht. Vieles in der Hostingbranche wurde über die letzten 15 Jahre erheblich günstiger.

                Zitat von masterframe Beitrag anzeigen
                Anstatt hier mal "Danke für 15 Jahre günstigen Tarif" zu sagen (...)
                Das brauche ich nicht, denn wirklich günstig war der VS BS schon lange nicht mehr. Vielleicht für Leute, die den maximal ausgereizt haben, aber das ist eine klassische Mischkalkulationen, mit vielen Kunden, bei denen von vornherein klar war, dass sie das nicht tun. Da DF hier keinen Einblick in irgendwelche Zahlen gibt, ist das im Weiteren aber eine müßige Diskussion.

                Zitat von masterframe Beitrag anzeigen
                (...) werden nur immer mehr, aus meiner Sicht überzogene, Forderungen gestellt und wegen 3,50 EUR "rumgejammert" und mit dem Anwalt & BGB & StGB & AGB und wem sonst noch was gedroht. Bitte jetzt nicht auf die 3,50 anspringen und mir vorrechnen, dass es bei dir 8,36 EUR sind 😉
                Es wäre bei mir, wenn ich das alles einfach laufen gelassen hätte, um eine Preisverdoppelung in einen obendrein absolut nicht mehr konkurrenzfähigen Preisbereich gegangen.

                DF nimmt hier eine massive Preiserhöhung über die Konsolidierung von Altverträgen bei gleichzeitiger weitreichender Herausnahme der Inklusivdomainen aus den Tarifen vor. Schöner Trick, mit dem man dann auch weiterhin mit niedrigen Tarifpreisen werben zu können glaubt. Passend dazu Preislisten, nicht nur irgendwelche Werbebanner, in denen ausnahmlos jede Domäne mit einem Sternchen versehen ist und irreführende Aktionspreise stehen, mit mehr als 10 mal so teuren Kosten im Sternchentext, ohne irgendeinen sonstigen Hinweis in der Übersichtsliste (!), dass der dortige Preis ein Aktionspreis ist. Seriös ist das alles schon lange nicht mehr.

                Ich bin nicht derjenige, der hier Kunden mit völlig ungerechtfertigen vorzeitigen Neuberechnungen von Domänen im Rahmen der Tarifumstellungen um Beträge im einstelligen Eurobereich abzuzocken versucht und dann erklärt, die Kunden mögen doch bitte nicht so kleinlich und vermeintlich geizig sein.

                Zitat von masterframe Beitrag anzeigen
                Wer sich nach der Benachrichtigung durch dF PROAKTIV im Kundenmenu um einen Tarifwechsel bemüht hätte, der hätte tatsächlich noch bis Ende 2022 seinen Tarif behalten können. Das hätte allen Spezialfällen, auch deinen speziellen Spezial-Mailfiltern, genug Zeit gegeben umzuziehen.
                Ich hatte bereits geantwortet, dass das keine Option war, da DF dafür dann wiederum eine nicht unerhebliche Servicepauschale kassieren wollte. Das mit dem Domainmanager und E-Mail-Addon hätte ich auch gerne selber getested und geklärt, aber auch da gibt es dann so viel Sternchentexte und widersprüchliche Aussagen auf der Webseite, dass man erst mal fragen muss, ob man das Testpaket dann gleich wieder für völlig überzogene Zeiträume an der Backe hat. Und selbst das wird dann nicht zügig und auf Anhieb beantwortet (es wären 3 Monate Mindestlaufzeit für das E-Mail-Addon gewesen, obwohl die Buchungsmaske etwas anderes (1 Monat) suggeriert).

                Zitat von masterframe Beitrag anzeigen
                Aber statt dessen habe ich den Eindruck, dass einige (ich nenne keine Namen im Speziellen und meine auch nicht dich im Besonderen) richtig drauf gewartet haben, dass dF den Vertrag kündigt damit man anschließend sonst was unternehmen und postulieren kann.
                Man liest hier ganz im Gegenteil mehrheitlich heraus, dass die Leute einfach ihre Ruhe mit einem stabil eingerichteten Tarif haben wollten und aus diesem Grund DF schon seit langem mehr für die uralten und nur gering genutzten Tarife gezahlt haben, als anderswo für vergleichbare Leistungen aufgerufen wird. Wenn es nur um eine Tarifkonsolidierung zu Vereinfachungszwecken gegangen wäre, hätte man die meisten der Kunden hier sehr leicht glücklich machen können. Hätte man sich mit mir z.B. mal meine Situation angesehen und dann vorgeschlagen, dass man mir von den ehemals 5 Inklusivdomänen nur die eine, mit der ich hier festhänge, als solche erhält, gerne z.B. auch mit der Einschränkung, dass ich diese nie mehr austauschen kann und die Inklusivdomäne sonst endgültig verliere, hätte ich das zum Beispiel akzeptiert. Stattdessen versucht man hier rückwirkend Rechnungen umzudeuten und schafft es nicht, die simpelsten Supportanfragen zu beantworten. Die meisten anderen Kunden, die hier schreiben, vermitteln ähnlich geringe Erwartungen, mit denen sie dann aber nicht SO behandelt werden möchten, wie hier wieder einmal von DF.

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                  Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen

                  Wir brauchen einen gewissen generellen Fahrplan der Durchführung. Hier stützen wir uns natürlich aus beidseitigem Interesse auf die vereinbarten Bedingungen. Wir kündigen entsprechend fristgerecht. Sollte das im Einzelfall Probleme machen, versuchen wir natürlich bessere Lösungen zu finden, bitten aber auch um Verständnis, dass gewisse Rahmenbedingungen eingehalten werden müssen. Wenn hier Probleme im Individualfall Probleme machen, dann bitten wir immer darum sich an uns zu wenden.

                  In keinem Fall wollen wir irgendeinen Kunden loswerden,
                  Beim loswerden kann ich folgen. Die Bemerkung ziehe ich gerne zurück. Loswerden wollen Sie den Tarif und da ich für mich keinen passenden anderen finde, gehe ich halt. Das ist insofern ok. Meine Kritik zielt, wie beschrieben, auf die kurze Kündigungsfrist ab. Und da hilft der nachträgliche Hinweis, sich an domainfactory zu wenden, nun nichts mehr. In der Kündigung stand naturgemäß nichts davon, daß ggf. die Frist verlängert werden könnte und auf meine Ablehnung, des von mir nicht initiierten, Tarifwechsels gab es nur erstmal den Hinweis, das direkt keine Zeit ist zu antworten und dann daß meine Ablehnung auf Verständnis stößt, mir der Tarif dann gekündigt würde. Das ist nun alles gegessen, ich bin ja schon weitgehend umgezogen.

                  Als kleines Abschiedsgeschenk (in Sinne von, daß Sie vielleicht Lehren daraus ziehen möchten. Mir selbst ist das nun egal, ich bin ja weg) hier noch meine, für mich abschließende, Bewertung des Vorgangs:

                  Als doch relativ erfahrender Provider sollte domainfactory wissen, daß die Kündigung eines Tarifs bei den KundInnen einen nicht unerheblichen Umzugsaufwand verursacht. Bei mir war das sogar noch eher wenig, da ich die Möglichkeiten, die der Tarif bietet, kaum ausgereizt habe. Trotzdem kündigt domainfactory zum frühestmöglichem Termin, was zu einer Mindestkündigungsfrist von 4 Wochen führt. domainfactory ist nicht verpflichtet zum frühestmöglichem Termin zu kündigen. M.E. wäre es eine sinnvolle Lösung gewesen, wenn domainfactory von sich aus so gekündigt hätte, daß sich eine vertretbare Mindestrestlaufzeit der Verträge ergeben hätte. Ich sehe nicht, daß sich dadurch für domainfactory irgendwelche Probleme ergeben hätten. Wenn es darum ging, den Tarif zu einem bestimmten Termin enden zu lassen, hätte domainfactory die Kündigungen eben entsprechend eher aussprechen können. Da hat domainfactory m.E. nicht das notwendige Fingerspitzengefühl bewiesen.

                  Die mit dem Tarif verknüpften Domains sind auf Grund der differierenden Laufzeiten ein weiteres Problem, da domainfactory sie leider mit dem Ende des Tarifs unbenutzbar macht. Hier wäre es eine sinnvolle Lösung gewesen zum Kündigungszeitpunkt im Kundenmenü alles zu sperren, was zum Tarif gehört, aber die DNS-Einstellungen nicht. Darauf zielte meine ursprüngliche Frage ab. Und auch hier sehe ich keinen Nachteil für domainfactory, wenn dies gleich so berücksichtigt worden wäre.

                  Ich hab für mich jetzt, zwischen finanziellem Verlust und Aufwand/Risiken abwiegend, entschieden domainfactory das Geld, das ich schon im Vorraus für die Zusatzdomain bezahlt habe, zu schenken. Ich habe kein Vertrauen in die Abläufe bei domainfactory, möchte keinen neuen Vertrag mehr schließen, auch wenn er mich mit vielen „wenns“, wenn alles klappt, nichts zusätzlich kosten würde.

                  Peter

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                    Zitat von peter020522 Beitrag anzeigen
                    Hier wäre es eine sinnvolle Lösung gewesen zum Kündigungszeitpunkt im Kundenmenü alles zu sperren, was zum Tarif gehört, aber die DNS-Einstellungen nicht.
                    Das wäre Deinerseits allerdings tatsächlich trivial zu regeln gewesen. Du hättest einfach zum Vertragsendedatum des auslaufenden Tarifs einen Transfer der Domäne in den (kostenfreien) DomainManager beantragen können, in dem sich die DNS-Einträge verwalten lassen. Dafür sollte nichts berechnet werden. Die im DomainManager verwaltete Domäne hättest Du dann zu einem Zeitpunkt Deiner Wahl wegtransferieren oder auslaufen lassen können. Anschließend Kündigung des DomainManagers. Mit dem Wechsel in den DomainManager kommt auf dem Papier natürlich ein neuer Vertrag mit DF zustande, aber den hast Du mit Deiner Domäne, solange sie noch bei DF liegt, auch noch.

                    Sonst liegt die Domäne nach Ablauf des alten Tarifs einfach nutzlos ohne DNS-Einträge bei DF.

                    Warum man sie als Alternative dazu nicht in den DomainManager verschiebt, erschließt sich mir nicht ganz.

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                      Hallo zusammen,

                      ich werde hier nicht mehr auf jeden Beitrag detailliert eingehen, das würde nur zu noch viel mehr Text und auch vielen Wiederholungen führen. Daher nachfolgend ein paar wenige Punkte, die mir und uns wichtig sind und die mir beim Lesen der letzten Beiträge auffielen!
                      • Wenn es Probleme gibt, dann bitte unmittelbar melden. Es ist tatsächlich schwer im Nachhinein da etwas zu machen! Über das Beschwerdemanagement, was Sie direkt über das Kundenmenü kontaktieren können, finden wir in sehr vielen Fällen zufriedenstellende Lösungen.
                      • So gerne wir individuelle Lösungen in Form von speziellen Tarifen anbieten würden, ist das leider so nicht möglich und hat in der Vergangenheit zu einer hohen Komplexität geführt, die nur schwer zu bewältigen war und uns in vielen Teilen auch gelähmt hat, weil wir beachtliche Ressourcen nicht in Weiterentwicklung und Verbesserung stecken konnten. Nicht ohne Grund dauert die Einführung der neuen Plattform einen solch langen Zeitraum.
                      • Domains werden bei den meisten Anbietern jährlich betrachtet, da im Regelfall diese auch von uns und den Mitbewerbern jährlich gezahlt werden.
                      • Bezüglich der Sieve Filter meinte ich Anbieter, die das direkt in Ihr Angebot integriert haben. Kaum jemand betreibt heute noch als Kunde eigene Mailserver, wo genannte Skripte eingesetzt werden könnten. Aus diesem Zusammenhang und der Kombination heraus bringt eine Realisierung etwaiger Exportskripte breit gesehen, auch aus Kundensicht, kaum Vorteile. Hier im Forum erinnere ich mich über die vielen Jahre wo wir die einsetzen (seit 2008) vielleicht knapp 10 Anfragen. Wir haben umgekehrt ja auch keinen Import realisiert.
                      Mit freundlichen Grüßen

                      Nils Dornblut
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                        Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
                        ich werde hier nicht mehr auf jeden Beitrag detailliert eingehen, das würde nur zu noch viel mehr Text und auch vielen Wiederholungen führen.
                        Das ist natürlich eine bequeme Lösung.

                        Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
                        Nicht ohne Grund dauert die Einführung der neuen Plattform einen solch langen Zeitraum.
                        Die Kunden dürfen es hingegen in kürzester Zeit bewältigen. Und wenn masterframe hier wiederholt betont, dass man die Umstellung als Kunde verzögern konnte, indem man den Tarifwechsel mit Berechnung einer Servicepauschale selber anstößt, muss man ja noch deutlicher die Frage stellen, warum Kunden dann überhaupt derart kurzfristig die Pistole auf die Brust gesetzt wurde. Dass Sie "die Zeit für die Ankündigung auf ca. 4 Wochen begrenzen mussten", ist vor dem Hintergrund eine wenig überzeugende Aussage.

                        Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
                        Domains werden bei den meisten Anbietern jährlich betrachtet, da im Regelfall diese auch von uns und den Mitbewerbern jährlich gezahlt werden.
                        Das ist eine ausweichende Antwort. Es wurden den Kunden Rechnungen für ein Jahr im Voraus ausgestellt, bei Inklusivdomains wie bei allen anderen. Damit sind die Domänen seitens der Kunden über den Rechnungszeitraum hinweg bezahlt. Sie hätten das den Kunden gegenüber auch anders handhaben können, unabhängig davon, für welchen Zeitraum sie selbst Rechnungen für diese Domänen bezahlen, haben es aber nicht. An diesen Rechnungen jetzt nachträglich zu Ihren Gunsten rumzudeuten, und diese mit einem sinngemäßen "waren anders gemeint" zu ignorieren, ist nicht akzeptabel und rechtlich äußerst fragwürdig. Keine dieser Domänen gehört vor ihrer nächsten Fälligkeit neu berechnet, auch wenn sie das im Rückblick zum Nachteil der Kunden gerne anders gehandhabt hätten.

                        Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
                        Bezüglich der Sieve Filter meinte ich Anbieter, die das direkt in Ihr Angebot integriert haben.
                        Was sind das jetzt für Spitzfindigkeiten? Import von SIEVE-Filtern wie auch die sonstige Einrichtung von E-Mail-Filtern über das Webmail-Interface ist ausreichend "direkt in ihr Angebot integriert"?

                        Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
                        Kaum jemand betreibt heute noch als Kunde eigene Mailserver, wo genannte Skripte eingesetzt werden könnten.
                        Ist nicht das Thema.

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                          Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen

                          Das wäre Deinerseits allerdings tatsächlich trivial zu regeln gewesen. Du hättest einfach zum Vertragsendedatum des auslaufenden Tarifs einen Transfer der Domäne in den (kostenfreien) DomainManager beantragen können, in dem sich die DNS-Einträge verwalten lassen. Dafür sollte nichts berechnet werden. Die im DomainManager verwaltete Domäne hättest Du dann zu einem Zeitpunkt Deiner Wahl wegtransferieren oder auslaufen lassen können. Anschließend Kündigung des DomainManagers. Mit dem Wechsel in den DomainManager kommt auf dem Papier natürlich ein neuer Vertrag mit DF zustande, aber den hast Du mit Deiner Domäne, solange sie noch bei DF liegt, auch noch.

                          Sonst liegt die Domäne nach Ablauf des alten Tarifs einfach nutzlos ohne DNS-Einträge bei DF.

                          Warum man sie als Alternative dazu nicht in den DomainManager verschiebt, erschließt sich mir nicht ganz.
                          Danke für den Hinweis, den ich sogar noch lese, da der Tab noch auf war. Aber der finanzielle Verlust dürfte für mich bei ca. 10€ liegen. Ich habe glücklicherweise nur eine Zusatzdomain bei domainfactory. Dafür lasse ich mich auf nichts ein. Hast du die vielen wenns gelesen? Eine Inklusivdomän beispielsweise würde dann kosten. Das allein ist schon nervig genug, auch wenn ich nur die eine zusätzliche umziehen würde. Was hab ich an Aufwand, wenn irgendwas schiefgeht? Das kostet doch alles Zeit.

                          Ich bekomme alle Leistungen, die ich bei domainfactory genutzt habe und mehr (etwa unbegrenzt SSL-Zertifikate) für einen Bruchteil des Preises, den ich bisher hier bezahlt habe. Sieve-Scripte habe ich nun auch und hast du gesehen wie umständlich die DNS-Einträge bei domainfactory einzustellen sind? Du mußt jeden Eintrag einzeln anklicken und ändere mal z.B. einen TXT-Eintrag, dann siehst du nicht mehr was du eingetragen hast. Woanders kann ich alle Einträge in eins ändern, ähnlich wie bei einer Tabellenkalkulation und noch besser ich kann DNSControl <https://stackexchange.github.io/dnscontrol/> benutzen. Ich war bei domainfactory nur noch aus Bequemlichkeit, bin nicht unglücklich über den Wechsel. Wenn man sich mit einem Wechsel beschäftigt, sieht man wie alles besser geht (also für mich. Ich bin sehr an optimierten, durchdachten Abläufen interessiert. Andere haben andere Bedürfnisse und sind vielleicht bei domainfactory genau richtig. Ich rede nur von mir.). Mir war der Wechsel jetzt nur zu kurzfristig. Also Tschö. Ich lösche den Forumsaccount. Beiträge schreiben kostet nämlich viel Zeit und ich sehe nicht, daß das irgendwas bringt.

                          Peter

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                            , da gebe ich Dir recht. Ich hatte eine bezahlte Domäne im Kopf, bei der nur noch ein paar DNS-Einträge aufrechterhalten sollen bis sie zum Fälligkeitsdatum ausläuft oder transferiert wird, um dann auch nur mit ein paar DNS-Einträgen verwaltet zu werden. Da müsste man nicht doppelt bezahlen. Aber stimmt, Domänen sind selbst mit kleinen Hostingpaketen im Gegensatz zu hier anderswo so günstig, dass man auch nicht viel verliert, wen man einfach möglichst schnell einen Schlussstrich zieht.

                            Meine Standpunkt zu den Neuberechnungen von Inklusivdomänen habe ich schon erläutert: ich halte das Vorgehen von DF nicht für rechtens. Ich gebe Dir aber auch da recht: in Deinem Szenario lieber schnell weg als darüber mit DF noch zu diskutieren. Tschau!

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                              Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen

                              Das ist natürlich eine bequeme Lösung.
                              Bequemlichkeit ist mir da recht fremd, wie Sie sicher wissen. Es muss aber halt zumindest irgendjemandem etwas bringen und ich glaube mit den hier gerade Beteiligten sind in vielen Punkten die Argumente ausgetauscht. Sollte es Fragen geben, die noch nicht beantwortet sind, dann bitte gerne.

                              Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen
                              Die Kunden dürfen es hingegen in kürzester Zeit bewältigen.
                              Also wie gesagt, wenn es Probleme gibt, können wir gerne gemeinsam nach einer Lösung suchen. Der Kommunikationskanal ist in beide Richtungen offen. Nach unserer Erfahrung ist der Zeitraum ausreichend in den allermeisten Fällen. Wenn nicht, bitte melden wie vorab geschrieben.

                              Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen
                              Das ist eine ausweichende Antwort. Es wurden den Kunden Rechnungen für ein Jahr im Voraus ausgestellt, bei Inklusivdomains wie bei allen anderen.
                              Die Erklärung diesbezüglich habe ich hier mehrfach gegeben. In den Leistungsbeschreibungen des Tarifs ist das auch beschrieben, dass Inklusiv-Domains im Tarif enthalten sind und diese gilt entsprechend. Das ist auch das was jeder Kunde vor Abschluss eines Tarif lesen konnte und kann. Domains werden technisch über ein Jahr verlängert und daher ist die 0-Euro-Rechnung auch über ein Jahr berechnet. Es gilt jedoch die Leistungsbeschreibung des Tarif, wie direkt oben drüber steht.

                              Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen
                              Was sind das jetzt für Spitzfindigkeiten? Import von SIEVE-Filtern wie auch die sonstige Einrichtung von E-Mail-Filtern über das Webmail-Interface ist ausreichend "direkt in ihr Angebot integriert"?
                              Mitunter, aber wie gesagt, die Nachfrage danach ist absolut gering. Wir werben weder mit Im- noch mit Export und unsere Lösung ist durchaus proprietär. Das will ich gar nicht anzweifeln.

                              Mit freundlichen Grüßen

                              Nils Dornblut

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                                Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
                                Die Erklärung diesbezüglich habe ich hier mehrfach gegeben. In den Leistungsbeschreibungen des Tarifs ist das auch beschrieben, dass Inklusiv-Domains im Tarif enthalten sind und diese gilt entsprechend.
                                Das von mir Geschriebene steht nicht im Widerspruch zur Leistungsbeschreibung des Tarifs oder dazu "dass Inklusiv-Domains im Tarif enthalten sind".

                                Wenn Sie den Kunden die Domänen auf ein Jahr im Voraus in Rechnung stellen, dann sind sie auf ein Jahr im Voraus von den Kunden bezahlt, und diese Vorgehensweise dann eben genau so im Tarif enthalten.

                                Wenn Sie im Nachhinein meinen "Ach blöd, wenn wir den Kunden dann in Monat 1 nach Verlängerung den Tarif kündigen, haben wir denen ja die Domäne für 11 Monate geschenkt" und das so nicht wollten, dann war das leider Ihr Fehler. Dann hätten Sie die Rechnungen für die Domänen jeweils nur über die Dauer der Vertragsverlängerung des Tarifs ausstellen dürfen und das auch so in der Leistungsbeschreibung des Tarifs formulieren müssen.

                                Das habe ich jetzt auch schon wiederholt erklärt.

                                Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
                                Das ist auch das was jeder Kunde vor Abschluss eines Tarif lesen konnte und kann.
                                Noch mal: was ich schreibe, steht nicht im Widerspruch zur Leistungsbeschreibung des Tarifs. Im Gegenteil.

                                Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
                                Domains werden technisch über ein Jahr verlängert und daher ist die 0-Euro-Rechnung auch über ein Jahr berechnet. Es gilt jedoch die Leistungsbeschreibung des Tarif, wie direkt oben drüber steht.
                                Auch dazu habe ich bereits sehr klar geschrieben, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Wie Sie die Domänen technisch verlängern oder was Sie selber wann und wie für diese zahlen, ist völlig irrelevant für die Frage, wie Sie diese den Kunden in Rechnung stellen. Es gab keinerlei technische Notwendigkeit, den Kunden die Inklusivdomänen für ein Jahr im Voraus in Rechnung zu stellen. Das war ihre freie Entscheidung. Wenn das für sie so praktischer war, ok. Trotzdem ihre freie Wahl, mit den entsprechenden Folgen, die sei hier jetzt nicht einfach wegreden können.

                                Nicht nur die Rechnungen sind hier eindeutig und verbindlich, auch in der Leistungsbeschreibung steht unmissverständlich "Mindestvertragslaufzeit und Abrechnungszeitraum 3 Monate [Domains und SSL-Zertifikate 12 Monate]". Auch das habe ich hier bereits zitiert. Auch hier hätten Sie dann die Inklusivdomänen gesondert erwähnen und abweichende Bedingungen für diese formulieren müssen. Das haben Sie aber nicht. Diese Domänen sind völlig eindeutig bis zu ihrem Ablauf nach 12 Monaten bezahlt und nicht neu zu berechnen, und wurden auf 12 Monate im Voraus berechnet, weil das eben auch die Mindestvertragslaufzeit für diese Domänen war.

                                Sie deuten hier sowohl die Leistungsbeschreibung des Tarifs als auch die Rechnungen in einer absolut nicht hinnehmbaren Weise um, bzw. Dinge in die Leistungsbeschreibung hinein, die so in dieser nicht formuliert sind.

                                12 Monate Mindestvertragslaufzeit für Domänen in dem Tarif. Sie kündigen in Monat 1 nach Verlängerung einer Inklusivdomäne den Tarif und argumentieren, diese sei jetzt nicht mehr bezahlt, obwohl der Kunde eine bezahlte Rechnung hierfür vorweisen kann. Verbleibende Restlaufzeit der Domäne: 11 Monate. Nach Ihrer Logik hätte der Kunde nun also, selbst wenn er die Domäne sofort wegportiert, noch 11 Monate Registrierungskosten an sie zu zahlen, weil er für diese Dauer noch vertraglich gebunden ist, während die Rechnung halt einfach nicht mehr gelten soll, da sie irgendwie anders gemeint und so lediglich für Sie praktischer auszustellen war. Das wollen Sie hier ernsthaft weiter vertreten?

                                Sie stellen Ihren Kunden Rechnungen aus und erklären dann rückwirkend, durch die Leistungsbeschreibung des Tarifs keineswegs gedeckt, dass diese nicht so zu verstehen seien, wie sie eindeutig und rechtsverbindlich formuliert wurden, und dass Sie sich nicht an diese halten werden?

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