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  • Nils Dornblut
    antwortet
    Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen
    Mehr möchte ich dazu gar nicht mehr sagen. Sicher werden Sie, Herr Dornblut, hier aber noch betonen, warum das alles in dieser Form ganz normal gelaufen und völlig in Ordnung sei und unmöglich hätte besser gemacht werden können, und auch nirgendwo sonst in der Branche besser gelöst worden wäre; falls irgendwo im Detail aber etwas völlig Unwichtiges doch nicht ganz perfekt gelaufen sein sollte, möge der Kunden doch bitte Verständnis zeigen, und es sei ja eigentlich auch alles nur der Kunde schuld. Das kennt man als langjähriger DF-Kunden ja schon.
    Ich möchte das eigentlich gar nicht auseinander nehmen und einzeln kommentieren. Es tut mir leid, dass Sie in dem Fall mit uns anscheinend keine guten Erfahrungen gemacht haben! In jedem Fall viel Erfolg für die Zukunft.

    Allen Mitlesern sei angeboten, dass wir gerne auch weiterhin nach der jeweils besten Lösung schauen möchten und Sie sich gerne an die Kollegen im Support aber auch im Beschwerdemanagement wenden können. Leider dauern manchen Lösungen auch mal etwas länger, wir geben uns aber große Mühe den Ansprüchen gerecht zu werden

    Mit freundlichen Grüßen

    Nils Dornblut

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  • wecotec
    antwortet
    Bewundernswert wie viel Zeit du in die Sache steckst (ich hätte es, allein schon aus Prinzip aber vermutlich auch getan). Zieh deine Konsequenzen und mach für dich die Baustelle DF zu. Ist besser fürs Nervenkostüm :-)

    Ich habe heute auch einmal kurz durchgeatmet als ich eine nicht ganz so nette Antwort vom Support bekam als ich drauf hinwies dass es im Bestellprozess für .com-Domains 2 verschiedene Preise gibt. Es sind auch nur Menschen am anderen Ende der Leitung.
    Zuletzt geändert von wecotec; 17.05.2022, 11:37.

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  • 000100101
    antwortet
    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Leider konnte Ihnen erst heute geantwortet werden. Wir haben Ihrem Wunsch vom 14.05.2022 entsprochen. Tut uns leid, wenn das sich entsprechend verzögerte.
    Ich gebe meinen Wunsch vom 14.05.2022 zur Information der hier mitlesenden Personen auch gerne hier wieder:

    Da ich über die gesamte Woche hinweg und nun über den Kündigungstermin des VS BS hinaus in dieser Sache nichts von Ihnen gehört habe, widerrufe ich hiermit die Bitte um Tarifumstellung.
    Hintergrund:

    Nach mühsamstem und sich unnötig und elendig hinziehendem Schriftverkehr mit ihrem technisch in weiten Teilen völlig inkompetenten Kundensupport (siehe vorangegangen Beiträge bezügl. Details), konnte ich letztlich festhalten, dass ein Wechsel in den DomainManager mit zugebuchtem E-Mail-Addon für mich keine funktionierende Alternative zur Umstellung in den MH 64 Basic darstellen würde.

    Daraufhin habe ich am Montag, dem 09.05.2022 ein Ticket mit Bitte um Umstellung meines von Ihrer Seite zum 14.05.2022 gekündigten VS BS auf den MH 64 Basic und Transfer der verbliebenen beiden Domänen in den neuen Tarif eröffnet.

    Dieses Ticktet wurde seitens DF am 09.05.2022 bearbeitet (Status auf "in Bearbeitung" gesetzt). Darüberhinaus war über die gesamte Woche und das Wochenende im dem Ticket keine Bearbeitung ersichtlich.

    Am Donnerstag, dem 12.05.2022, habe ich im Forum darauf hingewiesen, dass ich bisher keine Rückmeldung diesbezüglich erhalten habe, mit Hinweis auf die Dringlichkeit des Anliegens und Bitte um ein Update. Keine Reaktion.

    Am Freitag, dem 13.05.2022, um 11:38 Uhr, kontaktierte ich den DF-Support bezüglich des Tickets telefonisch:

    Supportmitarbeiter X erklärt, er könne mir hinsichtlich des Bearbeitungsstandes keine Auskünfte erteilen, die über ein "Ticket ist in Bearbeitung" hinausreichen. Er legt großen Wert darauf, mir mitzuteilen, das Ticket sei nicht am Montag bearbeitet worden sondern vielmehr erst jetzt am Wochenende in Bearbeitung gegangen sei, als sei das eine gute Neuigkeit. Ich erkläre, dass ich dem nicht widersprechen möchte, das aber in der Form im Ticketsystem als Kunde nicht nachvollziehen kann und hier nur eine Bearbeitung am Monat um 17:09 Uhr sehen kann, und so oder so heute eine verlässliche Auskunft zum Bearbeitungsstatus benötige, mit der ich arbeiten kann.
    Mitarbeiter X schlägt vor, ich solle die (seitens DF ausgesprochene) Kündigung zurücknehmen. Das entsprechende Formular könne ich in meinem Kundeninterface generieren. Ich melde erhebliche Zweifel an der Möglichkeit an, meinerseits eine seitens DF ausgesprochene Kündigung zurücknehmen zu können, und weise zusätzlich darauf hin, dass ich auch nicht damit rechne, dass ein entsprechendes am Freitag Mittag eingereichtes Formular rechtzeitig bearbeitet würde.
    Der Mitarbeiter erklärt mit Hinblick auf die von mir am Montag, dem 09.05.2022, beauftragte Tarifumstellung weiter, es sei ja noch nicht einmal 12 Uhr und ich mögen dem bearbeitenden Team doch erst mal etwas Zeit gewähren. Ich erwidere, dass ich dies bereits eine Woche lange getan hätte und am Freitag Mittag vor einer zu erwartenden Abschaltung des VS BS am Samstag nicht einfach die Hände falten und in den Schoß legen könne, ohne eine brauchbare Information dazu, ob der Tarif heute noch umgestellt werde, alternativ der VS BS vorerst weiter aufrecht erhalten werden könne; alternativ die Domänen kurzfristig in den DomainManager verlagert werden könnten, um sie notfallmäßig per DNS auf einen externen Hoster umzuleiten; oder ich die Domänen notfallmäßig wegportieren müsse. Supportmitarbeiter X wiederholt nur, dass das Ticket gerade erst in Bearbeitung gegangen sei und er mir sonst keine Auskunft erteilen könne. Ich bitte darum, mich mit einem für die Umstellung zuständigen Mitarbeiter zu verbinden, um zu einer sinnvollen Auskunft zu kommen. Dies wird verweigert. Ich bitte darum, mit der Geschäftsführung zu sprechen, um zu einer sinnvollen Auskunft zu kommen. Auch das wird verweigert. Ich könne der Geschäftsführung eine E-Mail schreiben.

    Nach dem Telefonat bestätigte sich meine Vermutung, dass ich die von DF ausgesprochene Kündigung im Kundeninterface nicht zurücknehmen und kein entsprechendes Formular generieren kann. Ein am Freitag nach dem Telefonat eröffnetes Beschwerdeticket mit Schilderung der Situation und Bitte um eine sinnvolle Auskunft sowie Eilvermerk im Betreff bleibt am Freitag ebenso wie über den Rest des Wochenendes unbeantwortet.

    Am Freitag, dem 13.05.2022, um 15:12 Uhr, kontaktierte ich erneut telefonisch den DF-Support mit Bitte um ein Statusupdate:

    Supportmitarbeiter Y ist deutlich freundlicher und hilfsbereiter als Mitarbeiter X, kann im Endeffekt aber auch keine Auskunft über ein "Ticket ist in Bearbeitung" hinaus geben oder mit der Fachabteilung verbinden. Das Ticket sei von jemandem mit einem deutlich höheren Gehaltslevel als dem seinigen übernommen worden, mehr könne er nicht einsehen und sagen. Er gibt an, zumindest einige interne Eilvermerke zu setzen und zeigt zumindest Verständnis für das Problem. Auf die kurzfristige Notlösung einer Übertragung der beiden Domänen in den DomainManager angesprochen, erklärt Mitarbeiter Y überraschenderweise, eine solche werde bei den beiden zum Transfer gekündigten Domänen zu keinem Zeitpunkt möglich sein. Diese könnten ausschließlich wegtransferiert werden. Ich melde Zweifel an der Richtigkeit dieser Auskunft an, der Mitarbeiter besteht jedoch darauf, diese Domänen könnten auf keinen Fall in den DomainManager verlagert werden.

    Am Freitag, dem 13.05.2022, um 21:48 Uhr kontaktierte ich letztmalig telefonisch den DF-Supuport mit neuerlicher Bitte um ein Statusupdate:

    Erneut spreche ich mit Mitarbeiter Y, der keine neuen Informationen hat. Ich habe zwischenzeitlich einen DomainManager in meinem Kundenkonto angelegt und spreche erneut einen Transfer der Domänen in diesen an. Wiederum betont der Mitarbeiter, ein solcher sei ausgeschlossen. Ich erkläre nochmals, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass v.a. die bis 01/2023 bezahlte und erst zu diesem Termin von Ihrer Seite zum Transfer gekündigte .at-Domäne in meinem Kundenkonto nicht in den DomainManager verlegbar sein soll. Der Mitarbeiter scheint sich nun nicht mehr ganz so sicher zu sein, betont aber, eine solche Verlegung käme zumindest vor Anfang nächster Woche nicht mehr in Frage.

    Ich habe daraufhin am Abend des 13.09.2022 beide Domänen gezwungenermaßen notfallmäßig von DF wegportiert, um einen größeren Ausfall über das Wochenende zu verhindern.

    Dieses Vorgehen Ihrerseits ist meiner Auffassung nach entweder Ausdruck eines völlig letztklassigen und inkompetenten Supports oder Ausdruck eines malignen Verhaltens.

    Nachdem ich den Aussagen von Mitarbeiter Y Glauben schenken musste, dass DF mir eine Verwaltung der bis 01/2023 bezahlten .at-Domäne über den DomainManager verweigert, gehe ich davon aus, dass die anteiligen Registrierungsgebühren für den Zeitraum 06/2022-01/2023 in Höhe von 15,92EUR unverzüglich auf mein hinterlegtes Bankkonto zurückerstattet werden. Dies inbesondere auch vor dem Hintergrund ihrer bizarren Argumentationen zu Neuberechnungen von Domänen durch DF im Rahmen von Tarifwechseln.

    Mehr möchte ich dazu gar nicht mehr sagen. Sicher werden Sie, Herr Dornblut, hier aber noch betonen, warum das alles in dieser Form ganz normal gelaufen und völlig in Ordnung sei und unmöglich hätte besser gemacht werden können, und auch nirgendwo sonst in der Branche besser gelöst worden wäre; falls irgendwo im Detail aber etwas völlig Unwichtiges doch nicht ganz perfekt gelaufen sein sollte, möge der Kunden doch bitte Verständnis zeigen, und es sei ja eigentlich auch alles nur der Kunde schuld. Das kennt man als langjähriger DF-Kunden ja schon.

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  • Nils Dornblut
    antwortet
    Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen
    Ich habe am Montag ein Ticket (9821304, 09.05.2022 11:28) eröffnet, mit Bitte um Umstellung meines von Ihrer Seite zum 14.05.2022 gekündigten VS BS in den MH 64 Basic und Übertragung der in meinem Account verbliebenen beiden Domänen in den neuen Tarif. Für den Fall, dass die Umstellung von Ihrer Seite aus nicht vor dem 14.05.2022 erfolgen kann, habe ich darum gebeten, den VS BS bis zur Umstellung weiterzubetreiben. Ich habe dazu bisher keinerlei Rückmeldung erhalten. Das Ticket steht auf "in Bearbeitung". Heute ist Donnerstag und das Wochenende naht. Am Samstag läuft der VS BS aus. Ich bitte um Rückmeldung!
    Leider konnte Ihnen erst heute geantwortet werden. Wir haben Ihrem Wunsch vom 14.05.2022 entsprochen. Tut uns leid, wenn das sich entsprechend verzögerte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Nils Dornblut

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  • Nils Dornblut
    antwortet
    Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen

    Das von mir Geschriebene steht nicht im Widerspruch zur Leistungsbeschreibung des Tarifs oder dazu "dass Inklusiv-Domains im Tarif enthalten sind".
    Doch schon, da die Inklusiv-Domains im Tarif enthalten sind und nur in diesem einkalkuliert sind. Wird der Tarif gewechselt, werden die Domains direkt berechnet, weil sie eben nicht mehr Teil des Tarifs sind. Wenn zum Zeitpunkt des Wechsels noch im Voraus bezahlte Leistungen offen sind, werden diese anteilig erstattet und enden damit. Auch die im Tarif eingerechneten Domainkosten werden anteilig erstattet und die Leistung endet damit. Auch durch die angesprochenen 0-Euro-Rechnungen bleiben die Inklusiv-Domains dem Tarif untergeordnet und es entsteht nicht ein wie auch immer gearteter zusätzlicher Anspruch. Es gilt die entsprechende Leistungsbeschreibung, wo diese eindeutig als Tarifleistung ausgezeichnet sind. Anders wäre es auch zu kalkulieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Nils Dornblut

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  • 000100101
    antwortet
    Ich habe am Montag ein Ticket (9821304, 09.05.2022 11:28) eröffnet, mit Bitte um Umstellung meines von Ihrer Seite zum 14.05.2022 gekündigten VS BS in den MH 64 Basic und Übertragung der in meinem Account verbliebenen beiden Domänen in den neuen Tarif. Für den Fall, dass die Umstellung von Ihrer Seite aus nicht vor dem 14.05.2022 erfolgen kann, habe ich darum gebeten, den VS BS bis zur Umstellung weiterzubetreiben. Ich habe dazu bisher keinerlei Rückmeldung erhalten. Das Ticket steht auf "in Bearbeitung". Heute ist Donnerstag und das Wochenende naht. Am Samstag läuft der VS BS aus. Ich bitte um Rückmeldung!

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  • 000100101
    antwortet
    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Die Erklärung diesbezüglich habe ich hier mehrfach gegeben. In den Leistungsbeschreibungen des Tarifs ist das auch beschrieben, dass Inklusiv-Domains im Tarif enthalten sind und diese gilt entsprechend.
    Das von mir Geschriebene steht nicht im Widerspruch zur Leistungsbeschreibung des Tarifs oder dazu "dass Inklusiv-Domains im Tarif enthalten sind".

    Wenn Sie den Kunden die Domänen auf ein Jahr im Voraus in Rechnung stellen, dann sind sie auf ein Jahr im Voraus von den Kunden bezahlt, und diese Vorgehensweise dann eben genau so im Tarif enthalten.

    Wenn Sie im Nachhinein meinen "Ach blöd, wenn wir den Kunden dann in Monat 1 nach Verlängerung den Tarif kündigen, haben wir denen ja die Domäne für 11 Monate geschenkt" und das so nicht wollten, dann war das leider Ihr Fehler. Dann hätten Sie die Rechnungen für die Domänen jeweils nur über die Dauer der Vertragsverlängerung des Tarifs ausstellen dürfen und das auch so in der Leistungsbeschreibung des Tarifs formulieren müssen.

    Das habe ich jetzt auch schon wiederholt erklärt.

    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Das ist auch das was jeder Kunde vor Abschluss eines Tarif lesen konnte und kann.
    Noch mal: was ich schreibe, steht nicht im Widerspruch zur Leistungsbeschreibung des Tarifs. Im Gegenteil.

    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Domains werden technisch über ein Jahr verlängert und daher ist die 0-Euro-Rechnung auch über ein Jahr berechnet. Es gilt jedoch die Leistungsbeschreibung des Tarif, wie direkt oben drüber steht.
    Auch dazu habe ich bereits sehr klar geschrieben, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Wie Sie die Domänen technisch verlängern oder was Sie selber wann und wie für diese zahlen, ist völlig irrelevant für die Frage, wie Sie diese den Kunden in Rechnung stellen. Es gab keinerlei technische Notwendigkeit, den Kunden die Inklusivdomänen für ein Jahr im Voraus in Rechnung zu stellen. Das war ihre freie Entscheidung. Wenn das für sie so praktischer war, ok. Trotzdem ihre freie Wahl, mit den entsprechenden Folgen, die sei hier jetzt nicht einfach wegreden können.

    Nicht nur die Rechnungen sind hier eindeutig und verbindlich, auch in der Leistungsbeschreibung steht unmissverständlich "Mindestvertragslaufzeit und Abrechnungszeitraum 3 Monate [Domains und SSL-Zertifikate 12 Monate]". Auch das habe ich hier bereits zitiert. Auch hier hätten Sie dann die Inklusivdomänen gesondert erwähnen und abweichende Bedingungen für diese formulieren müssen. Das haben Sie aber nicht. Diese Domänen sind völlig eindeutig bis zu ihrem Ablauf nach 12 Monaten bezahlt und nicht neu zu berechnen, und wurden auf 12 Monate im Voraus berechnet, weil das eben auch die Mindestvertragslaufzeit für diese Domänen war.

    Sie deuten hier sowohl die Leistungsbeschreibung des Tarifs als auch die Rechnungen in einer absolut nicht hinnehmbaren Weise um, bzw. Dinge in die Leistungsbeschreibung hinein, die so in dieser nicht formuliert sind.

    12 Monate Mindestvertragslaufzeit für Domänen in dem Tarif. Sie kündigen in Monat 1 nach Verlängerung einer Inklusivdomäne den Tarif und argumentieren, diese sei jetzt nicht mehr bezahlt, obwohl der Kunde eine bezahlte Rechnung hierfür vorweisen kann. Verbleibende Restlaufzeit der Domäne: 11 Monate. Nach Ihrer Logik hätte der Kunde nun also, selbst wenn er die Domäne sofort wegportiert, noch 11 Monate Registrierungskosten an sie zu zahlen, weil er für diese Dauer noch vertraglich gebunden ist, während die Rechnung halt einfach nicht mehr gelten soll, da sie irgendwie anders gemeint und so lediglich für Sie praktischer auszustellen war. Das wollen Sie hier ernsthaft weiter vertreten?

    Sie stellen Ihren Kunden Rechnungen aus und erklären dann rückwirkend, durch die Leistungsbeschreibung des Tarifs keineswegs gedeckt, dass diese nicht so zu verstehen seien, wie sie eindeutig und rechtsverbindlich formuliert wurden, und dass Sie sich nicht an diese halten werden?

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  • Nils Dornblut
    antwortet
    Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen

    Das ist natürlich eine bequeme Lösung.
    Bequemlichkeit ist mir da recht fremd, wie Sie sicher wissen. Es muss aber halt zumindest irgendjemandem etwas bringen und ich glaube mit den hier gerade Beteiligten sind in vielen Punkten die Argumente ausgetauscht. Sollte es Fragen geben, die noch nicht beantwortet sind, dann bitte gerne.

    Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen
    Die Kunden dürfen es hingegen in kürzester Zeit bewältigen.
    Also wie gesagt, wenn es Probleme gibt, können wir gerne gemeinsam nach einer Lösung suchen. Der Kommunikationskanal ist in beide Richtungen offen. Nach unserer Erfahrung ist der Zeitraum ausreichend in den allermeisten Fällen. Wenn nicht, bitte melden wie vorab geschrieben.

    Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen
    Das ist eine ausweichende Antwort. Es wurden den Kunden Rechnungen für ein Jahr im Voraus ausgestellt, bei Inklusivdomains wie bei allen anderen.
    Die Erklärung diesbezüglich habe ich hier mehrfach gegeben. In den Leistungsbeschreibungen des Tarifs ist das auch beschrieben, dass Inklusiv-Domains im Tarif enthalten sind und diese gilt entsprechend. Das ist auch das was jeder Kunde vor Abschluss eines Tarif lesen konnte und kann. Domains werden technisch über ein Jahr verlängert und daher ist die 0-Euro-Rechnung auch über ein Jahr berechnet. Es gilt jedoch die Leistungsbeschreibung des Tarif, wie direkt oben drüber steht.

    Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen
    Was sind das jetzt für Spitzfindigkeiten? Import von SIEVE-Filtern wie auch die sonstige Einrichtung von E-Mail-Filtern über das Webmail-Interface ist ausreichend "direkt in ihr Angebot integriert"?
    Mitunter, aber wie gesagt, die Nachfrage danach ist absolut gering. Wir werben weder mit Im- noch mit Export und unsere Lösung ist durchaus proprietär. Das will ich gar nicht anzweifeln.

    Mit freundlichen Grüßen

    Nils Dornblut

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  • 000100101
    antwortet
    , da gebe ich Dir recht. Ich hatte eine bezahlte Domäne im Kopf, bei der nur noch ein paar DNS-Einträge aufrechterhalten sollen bis sie zum Fälligkeitsdatum ausläuft oder transferiert wird, um dann auch nur mit ein paar DNS-Einträgen verwaltet zu werden. Da müsste man nicht doppelt bezahlen. Aber stimmt, Domänen sind selbst mit kleinen Hostingpaketen im Gegensatz zu hier anderswo so günstig, dass man auch nicht viel verliert, wen man einfach möglichst schnell einen Schlussstrich zieht.

    Meine Standpunkt zu den Neuberechnungen von Inklusivdomänen habe ich schon erläutert: ich halte das Vorgehen von DF nicht für rechtens. Ich gebe Dir aber auch da recht: in Deinem Szenario lieber schnell weg als darüber mit DF noch zu diskutieren. Tschau!

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von 000100101 Beitrag anzeigen

    Das wäre Deinerseits allerdings tatsächlich trivial zu regeln gewesen. Du hättest einfach zum Vertragsendedatum des auslaufenden Tarifs einen Transfer der Domäne in den (kostenfreien) DomainManager beantragen können, in dem sich die DNS-Einträge verwalten lassen. Dafür sollte nichts berechnet werden. Die im DomainManager verwaltete Domäne hättest Du dann zu einem Zeitpunkt Deiner Wahl wegtransferieren oder auslaufen lassen können. Anschließend Kündigung des DomainManagers. Mit dem Wechsel in den DomainManager kommt auf dem Papier natürlich ein neuer Vertrag mit DF zustande, aber den hast Du mit Deiner Domäne, solange sie noch bei DF liegt, auch noch.

    Sonst liegt die Domäne nach Ablauf des alten Tarifs einfach nutzlos ohne DNS-Einträge bei DF.

    Warum man sie als Alternative dazu nicht in den DomainManager verschiebt, erschließt sich mir nicht ganz.
    Danke für den Hinweis, den ich sogar noch lese, da der Tab noch auf war. Aber der finanzielle Verlust dürfte für mich bei ca. 10€ liegen. Ich habe glücklicherweise nur eine Zusatzdomain bei domainfactory. Dafür lasse ich mich auf nichts ein. Hast du die vielen wenns gelesen? Eine Inklusivdomän beispielsweise würde dann kosten. Das allein ist schon nervig genug, auch wenn ich nur die eine zusätzliche umziehen würde. Was hab ich an Aufwand, wenn irgendwas schiefgeht? Das kostet doch alles Zeit.

    Ich bekomme alle Leistungen, die ich bei domainfactory genutzt habe und mehr (etwa unbegrenzt SSL-Zertifikate) für einen Bruchteil des Preises, den ich bisher hier bezahlt habe. Sieve-Scripte habe ich nun auch und hast du gesehen wie umständlich die DNS-Einträge bei domainfactory einzustellen sind? Du mußt jeden Eintrag einzeln anklicken und ändere mal z.B. einen TXT-Eintrag, dann siehst du nicht mehr was du eingetragen hast. Woanders kann ich alle Einträge in eins ändern, ähnlich wie bei einer Tabellenkalkulation und noch besser ich kann DNSControl <https://stackexchange.github.io/dnscontrol/> benutzen. Ich war bei domainfactory nur noch aus Bequemlichkeit, bin nicht unglücklich über den Wechsel. Wenn man sich mit einem Wechsel beschäftigt, sieht man wie alles besser geht (also für mich. Ich bin sehr an optimierten, durchdachten Abläufen interessiert. Andere haben andere Bedürfnisse und sind vielleicht bei domainfactory genau richtig. Ich rede nur von mir.). Mir war der Wechsel jetzt nur zu kurzfristig. Also Tschö. Ich lösche den Forumsaccount. Beiträge schreiben kostet nämlich viel Zeit und ich sehe nicht, daß das irgendwas bringt.

    Peter

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  • 000100101
    antwortet
    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    ich werde hier nicht mehr auf jeden Beitrag detailliert eingehen, das würde nur zu noch viel mehr Text und auch vielen Wiederholungen führen.
    Das ist natürlich eine bequeme Lösung.

    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Nicht ohne Grund dauert die Einführung der neuen Plattform einen solch langen Zeitraum.
    Die Kunden dürfen es hingegen in kürzester Zeit bewältigen. Und wenn masterframe hier wiederholt betont, dass man die Umstellung als Kunde verzögern konnte, indem man den Tarifwechsel mit Berechnung einer Servicepauschale selber anstößt, muss man ja noch deutlicher die Frage stellen, warum Kunden dann überhaupt derart kurzfristig die Pistole auf die Brust gesetzt wurde. Dass Sie "die Zeit für die Ankündigung auf ca. 4 Wochen begrenzen mussten", ist vor dem Hintergrund eine wenig überzeugende Aussage.

    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Domains werden bei den meisten Anbietern jährlich betrachtet, da im Regelfall diese auch von uns und den Mitbewerbern jährlich gezahlt werden.
    Das ist eine ausweichende Antwort. Es wurden den Kunden Rechnungen für ein Jahr im Voraus ausgestellt, bei Inklusivdomains wie bei allen anderen. Damit sind die Domänen seitens der Kunden über den Rechnungszeitraum hinweg bezahlt. Sie hätten das den Kunden gegenüber auch anders handhaben können, unabhängig davon, für welchen Zeitraum sie selbst Rechnungen für diese Domänen bezahlen, haben es aber nicht. An diesen Rechnungen jetzt nachträglich zu Ihren Gunsten rumzudeuten, und diese mit einem sinngemäßen "waren anders gemeint" zu ignorieren, ist nicht akzeptabel und rechtlich äußerst fragwürdig. Keine dieser Domänen gehört vor ihrer nächsten Fälligkeit neu berechnet, auch wenn sie das im Rückblick zum Nachteil der Kunden gerne anders gehandhabt hätten.

    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Bezüglich der Sieve Filter meinte ich Anbieter, die das direkt in Ihr Angebot integriert haben.
    Was sind das jetzt für Spitzfindigkeiten? Import von SIEVE-Filtern wie auch die sonstige Einrichtung von E-Mail-Filtern über das Webmail-Interface ist ausreichend "direkt in ihr Angebot integriert"?

    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen
    Kaum jemand betreibt heute noch als Kunde eigene Mailserver, wo genannte Skripte eingesetzt werden könnten.
    Ist nicht das Thema.

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  • Nils Dornblut
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich werde hier nicht mehr auf jeden Beitrag detailliert eingehen, das würde nur zu noch viel mehr Text und auch vielen Wiederholungen führen. Daher nachfolgend ein paar wenige Punkte, die mir und uns wichtig sind und die mir beim Lesen der letzten Beiträge auffielen!
    • Wenn es Probleme gibt, dann bitte unmittelbar melden. Es ist tatsächlich schwer im Nachhinein da etwas zu machen! Über das Beschwerdemanagement, was Sie direkt über das Kundenmenü kontaktieren können, finden wir in sehr vielen Fällen zufriedenstellende Lösungen.
    • So gerne wir individuelle Lösungen in Form von speziellen Tarifen anbieten würden, ist das leider so nicht möglich und hat in der Vergangenheit zu einer hohen Komplexität geführt, die nur schwer zu bewältigen war und uns in vielen Teilen auch gelähmt hat, weil wir beachtliche Ressourcen nicht in Weiterentwicklung und Verbesserung stecken konnten. Nicht ohne Grund dauert die Einführung der neuen Plattform einen solch langen Zeitraum.
    • Domains werden bei den meisten Anbietern jährlich betrachtet, da im Regelfall diese auch von uns und den Mitbewerbern jährlich gezahlt werden.
    • Bezüglich der Sieve Filter meinte ich Anbieter, die das direkt in Ihr Angebot integriert haben. Kaum jemand betreibt heute noch als Kunde eigene Mailserver, wo genannte Skripte eingesetzt werden könnten. Aus diesem Zusammenhang und der Kombination heraus bringt eine Realisierung etwaiger Exportskripte breit gesehen, auch aus Kundensicht, kaum Vorteile. Hier im Forum erinnere ich mich über die vielen Jahre wo wir die einsetzen (seit 2008) vielleicht knapp 10 Anfragen. Wir haben umgekehrt ja auch keinen Import realisiert.
    Mit freundlichen Grüßen

    Nils Dornblut

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  • 000100101
    antwortet
    Zitat von peter020522 Beitrag anzeigen
    Hier wäre es eine sinnvolle Lösung gewesen zum Kündigungszeitpunkt im Kundenmenü alles zu sperren, was zum Tarif gehört, aber die DNS-Einstellungen nicht.
    Das wäre Deinerseits allerdings tatsächlich trivial zu regeln gewesen. Du hättest einfach zum Vertragsendedatum des auslaufenden Tarifs einen Transfer der Domäne in den (kostenfreien) DomainManager beantragen können, in dem sich die DNS-Einträge verwalten lassen. Dafür sollte nichts berechnet werden. Die im DomainManager verwaltete Domäne hättest Du dann zu einem Zeitpunkt Deiner Wahl wegtransferieren oder auslaufen lassen können. Anschließend Kündigung des DomainManagers. Mit dem Wechsel in den DomainManager kommt auf dem Papier natürlich ein neuer Vertrag mit DF zustande, aber den hast Du mit Deiner Domäne, solange sie noch bei DF liegt, auch noch.

    Sonst liegt die Domäne nach Ablauf des alten Tarifs einfach nutzlos ohne DNS-Einträge bei DF.

    Warum man sie als Alternative dazu nicht in den DomainManager verschiebt, erschließt sich mir nicht ganz.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Nils Dornblut Beitrag anzeigen

    Wir brauchen einen gewissen generellen Fahrplan der Durchführung. Hier stützen wir uns natürlich aus beidseitigem Interesse auf die vereinbarten Bedingungen. Wir kündigen entsprechend fristgerecht. Sollte das im Einzelfall Probleme machen, versuchen wir natürlich bessere Lösungen zu finden, bitten aber auch um Verständnis, dass gewisse Rahmenbedingungen eingehalten werden müssen. Wenn hier Probleme im Individualfall Probleme machen, dann bitten wir immer darum sich an uns zu wenden.

    In keinem Fall wollen wir irgendeinen Kunden loswerden,
    Beim loswerden kann ich folgen. Die Bemerkung ziehe ich gerne zurück. Loswerden wollen Sie den Tarif und da ich für mich keinen passenden anderen finde, gehe ich halt. Das ist insofern ok. Meine Kritik zielt, wie beschrieben, auf die kurze Kündigungsfrist ab. Und da hilft der nachträgliche Hinweis, sich an domainfactory zu wenden, nun nichts mehr. In der Kündigung stand naturgemäß nichts davon, daß ggf. die Frist verlängert werden könnte und auf meine Ablehnung, des von mir nicht initiierten, Tarifwechsels gab es nur erstmal den Hinweis, das direkt keine Zeit ist zu antworten und dann daß meine Ablehnung auf Verständnis stößt, mir der Tarif dann gekündigt würde. Das ist nun alles gegessen, ich bin ja schon weitgehend umgezogen.

    Als kleines Abschiedsgeschenk (in Sinne von, daß Sie vielleicht Lehren daraus ziehen möchten. Mir selbst ist das nun egal, ich bin ja weg) hier noch meine, für mich abschließende, Bewertung des Vorgangs:

    Als doch relativ erfahrender Provider sollte domainfactory wissen, daß die Kündigung eines Tarifs bei den KundInnen einen nicht unerheblichen Umzugsaufwand verursacht. Bei mir war das sogar noch eher wenig, da ich die Möglichkeiten, die der Tarif bietet, kaum ausgereizt habe. Trotzdem kündigt domainfactory zum frühestmöglichem Termin, was zu einer Mindestkündigungsfrist von 4 Wochen führt. domainfactory ist nicht verpflichtet zum frühestmöglichem Termin zu kündigen. M.E. wäre es eine sinnvolle Lösung gewesen, wenn domainfactory von sich aus so gekündigt hätte, daß sich eine vertretbare Mindestrestlaufzeit der Verträge ergeben hätte. Ich sehe nicht, daß sich dadurch für domainfactory irgendwelche Probleme ergeben hätten. Wenn es darum ging, den Tarif zu einem bestimmten Termin enden zu lassen, hätte domainfactory die Kündigungen eben entsprechend eher aussprechen können. Da hat domainfactory m.E. nicht das notwendige Fingerspitzengefühl bewiesen.

    Die mit dem Tarif verknüpften Domains sind auf Grund der differierenden Laufzeiten ein weiteres Problem, da domainfactory sie leider mit dem Ende des Tarifs unbenutzbar macht. Hier wäre es eine sinnvolle Lösung gewesen zum Kündigungszeitpunkt im Kundenmenü alles zu sperren, was zum Tarif gehört, aber die DNS-Einstellungen nicht. Darauf zielte meine ursprüngliche Frage ab. Und auch hier sehe ich keinen Nachteil für domainfactory, wenn dies gleich so berücksichtigt worden wäre.

    Ich hab für mich jetzt, zwischen finanziellem Verlust und Aufwand/Risiken abwiegend, entschieden domainfactory das Geld, das ich schon im Vorraus für die Zusatzdomain bezahlt habe, zu schenken. Ich habe kein Vertrauen in die Abläufe bei domainfactory, möchte keinen neuen Vertrag mehr schließen, auch wenn er mich mit vielen „wenns“, wenn alles klappt, nichts zusätzlich kosten würde.

    Peter

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  • 000100101
    antwortet
    Zitat von masterframe Beitrag anzeigen
    Im Kern ging es in meinem Beitrag darum, dass alles teurer wird irgendwann.
    Das stimmt so aber nun mal nicht. Vieles in der Hostingbranche wurde über die letzten 15 Jahre erheblich günstiger.

    Zitat von masterframe Beitrag anzeigen
    Anstatt hier mal "Danke für 15 Jahre günstigen Tarif" zu sagen (...)
    Das brauche ich nicht, denn wirklich günstig war der VS BS schon lange nicht mehr. Vielleicht für Leute, die den maximal ausgereizt haben, aber das ist eine klassische Mischkalkulationen, mit vielen Kunden, bei denen von vornherein klar war, dass sie das nicht tun. Da DF hier keinen Einblick in irgendwelche Zahlen gibt, ist das im Weiteren aber eine müßige Diskussion.

    Zitat von masterframe Beitrag anzeigen
    (...) werden nur immer mehr, aus meiner Sicht überzogene, Forderungen gestellt und wegen 3,50 EUR "rumgejammert" und mit dem Anwalt & BGB & StGB & AGB und wem sonst noch was gedroht. Bitte jetzt nicht auf die 3,50 anspringen und mir vorrechnen, dass es bei dir 8,36 EUR sind 😉
    Es wäre bei mir, wenn ich das alles einfach laufen gelassen hätte, um eine Preisverdoppelung in einen obendrein absolut nicht mehr konkurrenzfähigen Preisbereich gegangen.

    DF nimmt hier eine massive Preiserhöhung über die Konsolidierung von Altverträgen bei gleichzeitiger weitreichender Herausnahme der Inklusivdomainen aus den Tarifen vor. Schöner Trick, mit dem man dann auch weiterhin mit niedrigen Tarifpreisen werben zu können glaubt. Passend dazu Preislisten, nicht nur irgendwelche Werbebanner, in denen ausnahmlos jede Domäne mit einem Sternchen versehen ist und irreführende Aktionspreise stehen, mit mehr als 10 mal so teuren Kosten im Sternchentext, ohne irgendeinen sonstigen Hinweis in der Übersichtsliste (!), dass der dortige Preis ein Aktionspreis ist. Seriös ist das alles schon lange nicht mehr.

    Ich bin nicht derjenige, der hier Kunden mit völlig ungerechtfertigen vorzeitigen Neuberechnungen von Domänen im Rahmen der Tarifumstellungen um Beträge im einstelligen Eurobereich abzuzocken versucht und dann erklärt, die Kunden mögen doch bitte nicht so kleinlich und vermeintlich geizig sein.

    Zitat von masterframe Beitrag anzeigen
    Wer sich nach der Benachrichtigung durch dF PROAKTIV im Kundenmenu um einen Tarifwechsel bemüht hätte, der hätte tatsächlich noch bis Ende 2022 seinen Tarif behalten können. Das hätte allen Spezialfällen, auch deinen speziellen Spezial-Mailfiltern, genug Zeit gegeben umzuziehen.
    Ich hatte bereits geantwortet, dass das keine Option war, da DF dafür dann wiederum eine nicht unerhebliche Servicepauschale kassieren wollte. Das mit dem Domainmanager und E-Mail-Addon hätte ich auch gerne selber getested und geklärt, aber auch da gibt es dann so viel Sternchentexte und widersprüchliche Aussagen auf der Webseite, dass man erst mal fragen muss, ob man das Testpaket dann gleich wieder für völlig überzogene Zeiträume an der Backe hat. Und selbst das wird dann nicht zügig und auf Anhieb beantwortet (es wären 3 Monate Mindestlaufzeit für das E-Mail-Addon gewesen, obwohl die Buchungsmaske etwas anderes (1 Monat) suggeriert).

    Zitat von masterframe Beitrag anzeigen
    Aber statt dessen habe ich den Eindruck, dass einige (ich nenne keine Namen im Speziellen und meine auch nicht dich im Besonderen) richtig drauf gewartet haben, dass dF den Vertrag kündigt damit man anschließend sonst was unternehmen und postulieren kann.
    Man liest hier ganz im Gegenteil mehrheitlich heraus, dass die Leute einfach ihre Ruhe mit einem stabil eingerichteten Tarif haben wollten und aus diesem Grund DF schon seit langem mehr für die uralten und nur gering genutzten Tarife gezahlt haben, als anderswo für vergleichbare Leistungen aufgerufen wird. Wenn es nur um eine Tarifkonsolidierung zu Vereinfachungszwecken gegangen wäre, hätte man die meisten der Kunden hier sehr leicht glücklich machen können. Hätte man sich mit mir z.B. mal meine Situation angesehen und dann vorgeschlagen, dass man mir von den ehemals 5 Inklusivdomänen nur die eine, mit der ich hier festhänge, als solche erhält, gerne z.B. auch mit der Einschränkung, dass ich diese nie mehr austauschen kann und die Inklusivdomäne sonst endgültig verliere, hätte ich das zum Beispiel akzeptiert. Stattdessen versucht man hier rückwirkend Rechnungen umzudeuten und schafft es nicht, die simpelsten Supportanfragen zu beantworten. Die meisten anderen Kunden, die hier schreiben, vermitteln ähnlich geringe Erwartungen, mit denen sie dann aber nicht SO behandelt werden möchten, wie hier wieder einmal von DF.

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