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Outlook und ständige Zertifikatsbestätigung

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    Outlook und ständige Zertifikatsbestätigung

    Ein Kunde schrieb mir vorhin folgendes:
    ...
    Wenn ich dieses Konto in Outlook einrichte, fragt Outlook bei jedem Neustart, ob ich dem Server vertraue, weil das Zertifikat abgelaufen sei. Ich dachte, es liegt an meinem alten Computer. Jetzt habe ich einen neuen. Lässt sich das ändern oder muss ich damit leben?
    ...
    Zum Einrichten der Adresse hatte ich ihm das vor einem Jahr in dieser Form zugeschickt:
    Serveradressen

    Benutzerangaben
    Benutzername
    [email protected]

    Benutzernummer
    12345

    Passwort
    12345

    Domainangaben
    IMAP-Server
    imap.example.com

    POP3-Server
    pop3.example.com

    SMTP-Server
    smtp.example.com

    Server für SSL-Abruf
    sslin.de (Zertifikat: POP3/IMAP)

    POP3-SSL-Port
    995

    IMAP-SSL-Port
    993

    Server für SSL-Versand
    sslout.de (Zertifikat: SMTP)

    SMTP-SSL-Port
    465

    Domainname
    example.com

    Anleitungen zum Einrichten der verschiedenen Mail-Programme finden sich hier:
    https://www.df.eu/de/support/df-faq/...ogramme/#c8968
    Die Domain zu der betreffenden E-Mail-Adresse ist noch ohne SSL-Zertifikat unterwegs. Ich vermute mal, da besteht ein Zusammenhang.

    Jemand eine Idee was er beim Einrichten falsch gemacht haben könnte und was er statt dessen einstellen sollte?


    Edit:

    Ich sehe gerade noch, dass er auch noch einen Screenshot zu seinen Zertifikats-Details angehängt hat.
    Da steht unter anderem:

    Gültig bis: Sonntag, 4. März 2018 1...
    Antragsteller: sslmailpool.ispgateway.d...

    Irgendwas läuft da doch falsch.
    Zuletzt geändert von _top_; 29.01.2021, 14:23.

    #2
    Der Kunde wird deine gesendeten Servernamen
    - imap.example.com
    - pop3.example.com
    - smtp.example.com
    verwendet haben und dennoch via SSL abrufen. Er muss dann – wie du richtigerweise geschrieben hast – auch die Servernamen mit sslin.de + sslout.de verwenden.

    Kommentar


      #3
      Zitat von afiss Beitrag anzeigen
      Der Kunde wird deine gesendeten Servernamen
      - imap.example.com
      - pop3.example.com
      - smtp.example.com
      verwendet haben und dennoch via SSL abrufen. Er muss dann – wie du richtigerweise geschrieben hast – auch die Servernamen mit sslin.de + sslout.de verwenden.
      Ja, denke ich auch.

      Grüße

      Nils Dornblut
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